Auf dem Weg zum Quantencomputer
Kontrolle blitzschneller Quantenbits

Quantencomputer, die bestimmte Probleme im Vergleich zu heutigen Rechnern um ein Vielfaches effizienter lösen können, stecken technisch noch in den Kinderschuhen.
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Auf dem Weg zum Quantencomputer

Quantencomputer, die bestimmte Probleme im Vergleich zu heutigen Rechnern um ein Vielfaches effizienter lösen können, stecken technisch noch in den Kinderschuhen.
In den Computern der Zukunft könnten Informationen in Form von Quanten-Bits gespeichert sein. Aber wie kann man ein Quanten-Bit eigentlich realisieren?

Lichtteilchen sind für einander weniger als Luft. Damit sie sich bei der Verarbeitung von Quanteninformation dennoch gegenseitig schalten können, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching bei München nun ein universelles Quantengatter entwickelt.
Einstein-de Haas Effekt für Quantenmagnete

Der Einstein-de Haas Effekt zeigt, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls von Elektronen zurückgeht, und gilt als makroskopischer Nachweis des Elektronenspins.

Neue Möglichkeiten für Quantencomputer
Gewisse Materialien wie Metalle leiten den Strom, andere, sogenannte Isolatoren wie Glas oder Keramik nicht. Nun ist es Forschern der Uni Hamburg gelungen, die zentrale Kenngröße der sogenannten „topologischen Quantenmaterialien“ zu vermessen.
Grundvoraussetzung für Quantencomputer
Prof. Dr. Guido Burkard, von der Uni Konstanz, entwickelte mit seinem Mitarbeiter Dr. Adrian Auer in der Theorie eine neue Methode, wie Spins von Quantenobjekten in einem Diamantkristall exakt gesteuert werden können.

Ein internationales Team mit der Beteiligung Jülicher Wissenschaftler hat einen neuen Effekt entdeckt, mit dem sich Spinströme kontrolliert erzeugen und steuern lassen.
Physiker der Technischen Universität München, des Los Alamos National Laboratory und der Universität Stanford spürten in Halbleiter-Nanostrukturen Mechanismen auf, aufgrund derer gespeicherte Informationen verloren gehen können.
Hamburger Preis für Theoretische Physik
Der „Hamburger Preis für Theoretische Physik“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Ignacio Cirac, Direktor der Abteilung Theorie am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching.

Erzeugung identischer Photonen
Physiker der Universität Basel haben mithilfe eines Halbleiter-Quantenpunktes eine neuartige Lichtquelle entwickelt, die einzelne Photonen aussendet. Erstmals ist es den Forschern gelungen, einen Strom identischer Photonen zu erzeugen.