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Mit einer Kombination aus Festkörperphysik und Quantenoptik erzeugen ETH-Forscher im Labor neuartige Vielteilchen-Zustände, für die es bisher keine theoretische Erklärung gibt. Die Experimente könnten eventuell ein erster Schritt zur Entwicklung von Quantencomputern auf der Basis von Photonen sein.
mehr...Hybridsysteme aus Mikrowellenresonatoren und Atom-Spins in Diamant gelten als Hoffnungsträger für zukünftige Quantentechnologien. Durch einen neuartigen Trick gelang es Forschern an der TU Wien die Speicherdauer in diesem System deutlich zu verbessern.
mehr...Diamanten mit vereinzelten Unregelmäßigkeiten in der sonst regelmäßigen atomaren Struktur, sogenannte Defekte, gelten aufgrund ihrer Quanteneigenschaften als aussichtsreiche Kandidaten für die Entwicklung des Quantencomputers.
mehr...Ein Quantenphysik-Team der TU Wien entwickelte gemeinsam mit einer Forschungsgruppe aus Japan eine neue Architektur für einen Quantencomputer. Dieser ist so etwas wie der Heilige Gral der Quantentechnologie. Er wäre unvergleichlich viel leistungsfähiger als die klassischen Computer, mit denen wir heute arbeiten.
mehr...An der TU Wien wurde ein neue Methode entwickelt, quantenmechanische Schwingungszustände für Präzisionsmessungen zu verwenden. Das bekannte Konzept des Ramsey-Interferometers wird auf ein komplexes Vielteilchensystem übertragen, das aus hunderten Atomen besteht.
mehr...Wissenschaftler der Universität Yale haben eine experimentelle Schaltung zur Speicherung von Quanteninformationen entwickelt, welche die Speicherdauer von supraleitenden Quantenschaltern um einige Größenordnungen verbessert.
mehr...Datenübertragung mit Quantenteilchen: Prof. Arno Rauschenbeutel von der TU Wien bekommt einen ERC Consolidator Grant für seine Forschung an Glasfaser-basierter Quantenkommunikation und Quanteninformationsverarbeitung.
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