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Das noch junge Feld der regenerativen Medizin hat sich in den vergangenen Jahren als Hoffnungsträger für bisher schwer therapierbare Erkrankungen rasant entwickelt. Doch wie kann vermieden werden, dass die therapeutischen Zellen nach dem Transfer in einen Organismus schnell absterben, weil sie nicht in die zelluläre Matrix eingebunden sind?
mehr...Im März 2018 findet das zweite, von Sartorius organisierte Research Xchange Forum statt. Es legt den Fokus auf die Themen regenerative Medizin und Zelltherapie.
mehr...Gemeinsame Projekte der Brain und der Hochschule Mannheim umfassen die Entwicklung eines Hautmodells in 3D zum besseren Verständnis der Physiologie der Haut mit dem Ziel der Erschließung neuer Einsatzmöglichkeiten in der Gesundheits- und Kosmetikbranche.
mehr...ETH-Ingenieure haben herausgefunden, dass sich weiche biologische Gewebe unter Zugspannung ganz anders verformen als bisher angenommen. Ihre Forschungsergebnisse fließen bereits in medizinische Forschungsprojekte, z.B. ins das Tissue Engineering, ein.
mehr...Zum ersten Mal hat ein Behandlungsteam einen Jungen mit großen Hautschäden erfolgreich mit Transplantaten aus genmodifizierten Stammzellen behandelt. Die Stammzellen wurden mittels Hautbiopsie gewonnen und anschließend mit Hilfe retroviraler Vektoren mit dem intakten Gen ausgestattet.
mehr...Ersatz für zerstörtes Gewebe aus dem 3D-Drucker gewinnt in der regenerativen Medizin zunehmend an Bedeutung. Die Qualitätskontrolle dieser Ersatzgewebe ist schwierig. Wissenschaftler testen in einem neuen Forschungsprojekt potenzielle Techniken.
mehr...Elektroaktive Materialien stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts, das die Volkswagenstiftung mit gut 700000 Euro finanziert. Diese Materialien könnten in der Sensorik völlig neue Anwendungen ermöglichen, aber auch die Herstellung von Geweben und Organen in der regenerativen Medizin beflügeln.
mehr...Seine komplexe Tetrapoden-Struktur verschafft dem 3D-Material Aerographit einzigartige Eigenschaften wie hohe Elastizität und elektrische Leitfähigkeit. Materialwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) konnten jetzt die nur wenige Mikrometer großen Tetrapoden reversibel falten. Das macht hochentwickelte Anwendungen sowohl in der Materialwissenschaft wie auch in der regenerativen Medizin denkbar.
mehr...Dr. Svenja Hinderer vom Fraunhofer IGB wurde in den Kreis der zehn „Innovatoren unter 35“ gewählt. Die Chemikerin entwickelt ein neuartiges künstliches Herzklappenmaterial, das Zellen aus dem Blutstrom anlocken kann und somit das Potenzial zur Regeneration besitzt.
mehr...Was Stammzellen zu perfekten Alleskönnern macht, haben Schweizer WissenschaftlerInnen herausgefunden: Sie haben das Protein entdeckt, das natürliche embryonale Stammzellen befähigt, sämtliche Körperzellen zu bilden.
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