Die Kraft der Sonne chemisch speichern
An der TU Wien wurde eine neuartige photoelektrochemische Zelle entwickelt, mit der man die Energie von UV-Licht bei hohen Temperaturen chemisch speichern kann.
Artikel und Hintergründe zum Thema
An der TU Wien wurde eine neuartige photoelektrochemische Zelle entwickelt, mit der man die Energie von UV-Licht bei hohen Temperaturen chemisch speichern kann.

Physiker der Uni Leipzig haben die weltweit erste transparente Solarzelle entwickelt. Sie besteht aus den Oxiden der preisgünstigen Metalle Zink und Nickel, kann ultraviolettes Licht absorbieren und ist für die großflächige Anwendung geeignet.
Mit einem neuen Verfahren stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hauchdünne, robuste und gleichzeitig hochporöse Halbleiterschichten her.
Gips-Schüle-Forschungspreis 2015
Der mit 50000 Euro dotierte Gips-Schüle-Forschungspreis 2015 geht an das Forschungsprojekt „Nanopartikel für eine umweltfreundliche Herstellung von organischen Solarzellen“ des KIT in Kooperation mit der MJR PharmJet GmbH.
Ein internationales Team von Forschenden der Universitäten Cambridge, Lund und Kiel sowie des Forschungsinstitutes AMOLF in Amsterdam haben erstmals die sogenannte Singulett-Spaltung in Echtzeit beobachtet und aufgeklärt.
Kohlendioxid Rohstoff für Chemieprodukte
Drei neue Verbundprojekte unter Leitung des TU-Fachgebietes „Elektrochemische Katalyse und Materialien“ von Prof. Dr. Peter Strasser untersuchen Grundlagen und Anwendungen von elektrochemischen Katalyseprozessen.

Silicium-Wafer sind das Herzstück von Solarzellen. Sie herzustellen, ist jedoch nicht billig. Über 50 % des reinen Siliciums werden zu Staub zerspant. Eine neue Herstellungsmethode von Fraunhofer-Forschern räumt auf mit diesen Materialverlusten.

Nach dem Prinzip einer Tarnkappe: Material tarnt Kontaktfinger, die bei Solarzellen für die Stromableitung dienen und die aktive Fläche bedecken – Messungen bestätigen die Tarnung der Kontakte.

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen die Entwicklung von Perowskit-Solarzellen vorantreiben. So lassen sich etwa durch ein besonderes Dünnschichtverfahren Material und Kosten sparen.

Forscher am KIT haben ein neuartiges Material entwickelt, das sich für die Photovoltaik eignet. Erstmals wurde auf der Basis von MOF eine funktionsfähige, aus einer einzelnen Komponente bestehende organische Solarzelle hergestellt.