
CO2-Inkubatoren mit Rotationsschüttler
Binder verbindet Schüttler und Controller mit einem speziellen Flachkabel und verhindert so die Kondensatbildung bei Suspensionszellkulturen in CO2-Inkubatoren.


Binder verbindet Schüttler und Controller mit einem speziellen Flachkabel und verhindert so die Kondensatbildung bei Suspensionszellkulturen in CO2-Inkubatoren.

Internationaler Forschungspreis
Eppendorf und die Zeitschrift Science nehmen ab sofort Bewerbungen für den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2018 entgegen.

Biologen und Chemiker aus Konstanz, Ulm und Karlsruhe konnten jetzt einen molekularen Mechanismus der Zelle aufklären, der in Zusammenhang mit Krebsentstehung sowie -bekämpfung steht. Eine besondere Rolle spielt darin die Interaktion des krebsbekämpfenden Proteins p53 mit dem Enzym PARP-1.
Biologisches Modell für Entwicklungsstudien
Ein Team von Wissenschaftlern aus Wien, Dresden und Heidelberg hat die gesamte Erbinformation des mexikanischen Salamanders Axolotl entschlüsselt. Das Genom dieses Regenerierungsspezialisten ist das bislang größte, das jemals sequenziert wurde und ist Grundlage zur Erforschung der Regeneration von Gliedmaßen und Geweben. Als Sequenziertechnologie ist die sogenannte PacBio-Methode zum Einsatz gekommen.

Mit der modular aufgebauten und miniaturisierten Diagnostic Imaging-Plattform Syions präsentiert Jenoptik ihre neue Lösung, mit der schnell und effizient alle Arten von Bilddaten in Geräten der In-vitro-Diagnostik im wissenschaftlichen und klinischen Einsatz generiert werden können.
Pluripotente Stammzellen (PSC) und daraus differenzierte Vorläuferzellen sind die großen Hoffnungsträger in der regenerativen Medizin.
In der Bakteriengattung der Staphylokokken gibt es Vertreter, welche die Haut und Schleimhaut des Menschen als friedliche Mitbewohner besiedeln, aber auch solche, die zum Beispiel in Boden und Wasser vorkommen. Wie nun das Immunsystem zwischen potenziellen Krankheitserregern und friedlichen Mitbewohnern unterscheidet, wurde jetzt an der Universität Tübingen untersucht.

Bakterien besitzen die Fähigkeit, DNA aus dem Ökosystem aufzunehmen und sich so immer wieder zu verwandeln. Forscher der Goethe-Universität Frankfurt und dem Max-Planck-Institut für Biophysik haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie sie dies bewerkstelligen. Langfristig könnte dieses Wissen hilfreich bei Bewältigung von Antibiotika-Resistenzen sein.

Medizinische Schlüsseltechnologie
Mitte Dezember 2017 hat das Helmholtz Zentrum München sein Stammzellzentrum offiziell eröffnet. Das Ziel ist die Kompetenzbündelung in der Stammzellforschung.

Forscher an der Universität Basel konnten zeigen, dass einige Bakterien ihren Konkurrenten einen Giftcocktail injizieren, der diese zerplatzen lässt. Die dabei freigesetzte Erbinformation, die auch Resistenzgene enthalten kann, nimmt das Angreifer-Bakterium auf und wird so selbst resistent.