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Forschende der TU Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben zusammen mit Kollegen aus München und Berlin eine elementare Struktureinheit zur DNA-Reparatur identifiziert. Fundamentale Fragen nach der Anordnung des Erbguts im Zellkern sollen in der weiteren Gemeinschaftsarbeit noch beantwortet werden.
mehr...Die Rolle der sogenannten Mikroglia im Gehirn ist nicht vollständig geklärt. Eine Stärkung der Immunabwehr könnte den Ausbruch mancher Hirnerkrankungen möglicherweise verzögern, meinen nun Neuroforscher aus München und Basel.
mehr...Makrophagen steuern die Entwicklung von Nerven und Blutgefäßen im Gehirn. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Molekül CD95L.
mehr...Das Erbgutmolekül enthält den Bauplan des Lebens. Wie der Bauplan in der Zelle verpackt ist, bestimmt auch, welche Gene aktiv sind und welche stumm geschaltet werden. Gerät die Struktur durcheinander, können Krankheiten wie etwa Krebs entstehen.
mehr...Das neue ibidi µ-Slide VI 0.5 Glass Bottom ist eine Alternative für Wissenschaftler, die mit Glasboden-Slides oder -Dishes für Immunfluoreszenz, Zellkultur unter Flussbedingungen oder Super-Resolution-Mikroskopie arbeiten.
mehr...Nicht nur unser Lebenswandel entscheidet darüber, wie lange wir leben, sondern auch unsere Erbanlagen. Von besonderer Bedeutung ist dabei ein genetisches Programm, das durch den Insulinrezeptor gesteuert wird.
mehr...Langsamere Reaktionen und verändertes Aufnahmevermögen von Medikamenten – in der Schwerelosigkeit funktionieren Nervenzellen nicht mehr wie gewohnt. Warum das so ist, untersuchen nun zwei Wissenschaftler der Universität Hohenheim – und schicken die Nervenzellen dafür versuchsweise ins Weltall.
mehr...Um auf Veränderungen in der Umgebung rechtzeitig reagieren zu können, muss das Gehirn die Signale, die es von den Augen erhält, schnell und präzise analysieren. So ist es zum Beispiel für den modernen Menschen in der Stadt überlebenswichtig, die Bewegungsrichtung eines sich nahenden Autos zu erkennen.
mehr...Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybridstrukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können.
mehr...Die Zellen des menschlichen Körpers besitzen in ihrem Inneren ein flexibles Gerüst, das Zytoskelett, welches unter anderem aus Aktinfilamenten besteht und sich in stetigem Auf- und Abbau befindet.
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