Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Forschende der Universität Ulm haben mit internationalen Kollegen die genetischen und molekularen Ursachen von Herzdefekten bei Heterotaxiepatienten untersucht. Mitochondrien scheinen eine entscheidende Rolle bei deren falscher Anordnung der Organe im Körper zu spielen.
mehr...ETH-Forschende haben mittels synthetischer Biologie einen integrierenden Feedback-Mechanismus von Grund auf neu entwickelt und als künstliches Gen-Netzwerk in eine lebende Zelle eingebaut. Hilfreich kann das für die Zelltherapie in der Medizin und für die Biotechnologie sein.
mehr...Das hoch automatisierte System FluidFM BOT ermöglicht die zerstörungsfreie und zellkontexterhaltende Zellmanipulation auf Einzelzellenebene.
mehr...Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit US-Kollegen einen ungewöhnlichen Mechanismus gegen Lymphome entdeckt. Sie nutzten dazu einen Wirkstoff, der bereits vor mehr als zehn Jahren an der Universität Bonn entdeckt wurde – ein so genanntes Aptamer.
mehr...Markierungsreaktionen von Nukleinsäuren haben längst Einzug in die Produktion z. B. von Diagnostika gehalten. Um das Anwendungsspektrum voll auszuschöpfen, gilt es Effizienz und Robustheit der Methode sicherzustellen. Hier kommt die Click-Chemie ins Spiel.
mehr...Zwei Privatinvestoren und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sind überzeugt von der Bedeutung der Zellvereinzelung für die Herstellung von Biopharmazeutika sowie für genetische Analysen in Forschung und Diagnostik. Sie investieren daher 3 Mio. Euro in die Cytena GmbH.
mehr...Um untersuchen zu können, wie Zellen sich verhalten, wenn sich die Steifigkeit des umgebenden Gewebes verändert, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Freiburg als zelluläre Umgebung ein Hydrogel entwickelt, dessen Steifigkeit sie mithilfe von Lichtsignalen erhöhen und senken können.
mehr...Biologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben herausgefunden, dass ein bestimmtes Motorprotein für die mechanische Stabilisierung der kontraktilen Einheiten im Herzen verantwortlich ist.
mehr...Wenn ein Muskel wächst oder eine Verletzung in ihm ausheilt, verwandelt sich ein Teil seiner Stammzellen in neue Muskelzellen. Wie dieser Prozess über zwei oszillierend hergestellte Proteine gesteuert wird, beschreibt das MDC-Team um Carmen Birchmeier im Fachjournal „Genes & Development“.
mehr...Ab 2020 soll das neue Verfügungsgebäude am Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die interdisziplinäre Forschung weiter vorantreiben. Auf den knapp 5 800 Quadratmetern werden 12 Forschungsgruppen u.a. in den Bereichen Biologie, mathematischer Modellierung, Ingenieurwissenschaften und Informatik zusammen arbeiten.
mehr...