Sartorius Stedim Biotech und Lonza modifizieren Zusammenarbeit
Sartorius Stedim Biotech (SSB) und Lonza haben ihre Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Zellkulturmedien einvernehmlich modifiziert.

Sartorius Stedim Biotech (SSB) und Lonza haben ihre Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Zellkulturmedien einvernehmlich modifiziert.

Einen aussichtsreichen Ansatz für eine neue Therapieoption gegen Multiple Sklerose (MS) haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz und des durch die DFG geförderten Transregio Sonderforschungsbereich 128 gefunden. Der Ansatz basiert auf einem Impfstoff gegen Typhus.

Chemikern der Universität Wien ist es gelungen, eine neue Syntheseroute für Dicarbonyle zu entwickeln. Sie nutzen dazu oxidierte Schwefelverbindungen, ohne dass Schwefel selbst im Produkt auftaucht.

Strukturveränderungen am Gerüst von...
Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.
Quelle für medizinische Wirkstoffe

Auf der Suche nach unbekannten Substanzen aus dem Meer haben Kieler Forschende haben unbekannte Gen-Cluster von zwei marinen Pilzarten als mögliche Basis für neue Wirkstoffe identifiziert.

In welchen Bereichen kann die Pharmaindustrie von der künstlichen Intelligenz profitieren? Dr. Isabelle de Zegher, Vice President Engineering bei Parexel Informatics, beantwortet diese Frage.

Die Forschungsgruppe von Martin Denzel, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln, hat eine Methode entwickelt, die eine genaue Identifikation der Wirkmechanismen von Medikamenten erlaubt. Ein Unternehmen zur neuen Methode ist schon in Gründung.
Von der Vision zum Paradigmenwechsel
Mikrophysiologische Systeme und Human-on-a-chip-Plattformen streben eine hohe physiologische Relevanz und somit eine dem menschlichen Vorbild ähnliche Antwort auf eine Substanzapplikation an.

Forschende der Uni Würzburg haben in den Erregern der afrikanischen Schlafkrankheit ein interessantes Enzym entdeckt: Sie vermuten, dass es ein gutes Ziel für Medikamente abgeben könnte.
Wirkstoffentwicklung in der Immunonkologie

Merck hat die Gründung von iOnctura mit Sitz in der Schweiz durch seinen Corporate-Venture-Fonds Merck Ventures bekannt gegeben. Das neue Unternehmen soll eine Pipeline ausgewählter Wirkstoffkandidaten entwickeln, die die Immunsuppression in der Tumor-Mikroumgebung fördern und modulieren.