
CO2-Inkubatoren mit Rotationsschüttler
Binder verbindet Schüttler und Controller mit einem speziellen Flachkabel und verhindert so die Kondensatbildung bei Suspensionszellkulturen in CO2-Inkubatoren.


Binder verbindet Schüttler und Controller mit einem speziellen Flachkabel und verhindert so die Kondensatbildung bei Suspensionszellkulturen in CO2-Inkubatoren.
Sekundäre Nanobodies aus Bakterien

Mit Aplakas und Bakterien entwickeln Max-Planck-Forscher eine Alternative zu den meistgenutzten Antikörpern und ihrer ethisch umstrittenen Produktion in Versuchstieren
Das BMBF fördert den Aufbau eines deutsch-chinesischen Forschungslabors für Algen-Bioenergie in China, denn: Algen könnten der Schlüssel zur Energiegewinnung der Zukunft sein. Noch sind sie aber nicht effizient genug.
Wiederverwertung von Abfallstoffen

Die Biotechnologe der Universität Tübingen arbeitet an der Wiederverwertung von Abfallstoffen ‒ Ziel ist ein nachhaltiger Stoffkreislauf.
Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft
Im März 2018 findet das zweite, von Sartorius organisierte Research Xchange Forum statt. Es legt den Fokus auf die Themen regenerative Medizin und Zelltherapie.

Forscher haben im Projekt „Lignoplast“ Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Lignintypen bis zum Pilotmaßstab entwickelt.
Peptid-Wirkstoffe aus dem Baukasten

Mikroorganismen bauen Naturstoffe oft wie am Fließband zusammen. Dabei spielen bestimmte Enzyme, die nicht-ribosomalen Peptid-Synthetasen (NRPS), eine Schlüsselrolle. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, diese Enzyme nach eigenen Wünschen zu designen, so dass sie ganz neue Naturstoffe erzeugen können.
Fraunhofer Forscher haben Messsonden in Kugelform entwickelt, mit denen sich der Herstellungsprozess in Bioreaktoren besser überwachen und effizienter gestalten lässt.

ETH-Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sich große Mengen genetischer Information komprimieren und in Zellen wieder dekomprimieren lassen. Das könnte bei der Entwicklung neuartiger Therapien helfen.
Genetisch modifizierte Stammzellen

Zum ersten Mal hat ein Behandlungsteam einen Jungen mit großen Hautschäden erfolgreich mit Transplantaten aus genmodifizierten Stammzellen behandelt. Die Stammzellen wurden mittels Hautbiopsie gewonnen und anschließend mit Hilfe retroviraler Vektoren mit dem intakten Gen ausgestattet.