Wirkstoffkandidat gegen SARS-CoV-2
Fusionsprotein in Laborversuchen vielversprechend
Ein Münchener Forschungsteam hat ein Protein entwickelt, das sich im Zellversuch als wirksam gegen das SARS-CoV-2-Virus zeigte.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wirkstoffkandidat gegen SARS-CoV-2
Ein Münchener Forschungsteam hat ein Protein entwickelt, das sich im Zellversuch als wirksam gegen das SARS-CoV-2-Virus zeigte.
Betrieblicher Gesundheitsschutz in...
Wie sicher fühlen sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor dem Hintergrund steigender Corona-Inzidenzen an ihrem Arbeitsplatz? Dazu wurden im Oktober 2021 branchenübergreifend 1 000 Angestellte im Auftrag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) befragt.

Pandemiebedingte psychische Belastungen existieren in der Mehrheit der Betriebe in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in ihrem Bericht „Betrieblicher Umgang mit psychischer Belastung durch die Corona-Pandemie“.
UV-Strahlung wird eingesetzt, um Mikroorganismen abzutöten, doch kann sie auch dem Menschen schaden. Ob eine UV-Strahlung in einem anderen Wellenlängenbereich auch in Anwesenheit von Menschen eingesetzt werden könnte, dies beleuchten Wissenschaftler der TH Ulm.

In einem Projekt wird untersucht, ob ausgebildete Corona-Spürhunde im Alltag eingesetzt werden können, um mit SARS-CoV-2 infizierte Personen aufzuspüren. Unter Laborbedingungen waren die Hunde bereits erfolgreich. In einer Machbarkeitsstudie soll dies in Veranstaltungen herausgefunden werden.
Die Biochemikerin Katalin Karikó, die Ärztin Özlem Türeci und der Arzt Uğur Şahin werden mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2022 ausgezeichnet, wie der Stiftungsrat der Paul Ehrlich-Stiftung bekannt gab.

Forschende führten verschiedene Untersuchungen zur Haltbarkeit von SARS-Coronaviren auf Banknoten und Münzen und zur Virusübertragung auf die Haut durch. Die Studie ergab, dass das Risiko, sich über Bargeld mit SARS-CoV-2 anzustecken, sehr gering sei.

Das HZB koordiniert eine europäische Kooperation zur Entwicklung von Wirkstoffen gegen COVID-19. Im Projekt Necessity sollen antivirale Substanzen identifiziert werden, aus denen dann Arzneimittel entwickelt werden könnten.

Prof. Dr. Christian Klein vom Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie (IPMB) der Universität Heidelberg erhält für seine Wirkstoffforschung eine Projektförderung der VolkswagenStiftung in Höhe von 450.000 Euro.
Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die „Coronavirus Structural Task Force“, arbeitet daran, die Struktur der Coronaviren genau zu beschreiben und Strukturmodelle zu verbessern, was von Bedeutung für die Entwicklung von Arzneimitteln ist.