Vom Spektrendatensatz zum Bild
Wie KI unser "spektroskopisches Denken" verändert
Autor Dr. Schlindwein schreibt über Veränderungen und erweiterte Möglichkeiten in der Infrarot-Mikroskopie durch Künstliche Intelligenz.

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Autor Dr. Schlindwein schreibt über Veränderungen und erweiterte Möglichkeiten in der Infrarot-Mikroskopie durch Künstliche Intelligenz.
Keyence bietet einen automatischen Kolonienzähler für reproduzierbare und zeitsparende mikrobiologische Prüfungen. Das System digitalisiert den gesamten mikrobiologischen Prüfprozess.

Ab sofort können Beiträge für den Image of the Year Award Evident eingereicht werden, wie Evident bekannt gab. In diesem Jahr können erstmalig auch bewegte Mikroskopiebilder eingereicht werden.

Evident hat die Software für das Laser-Scanning-Mikroskop "LEXT OLS5100" aktualisiert. Die Plattform wurde speziell für Fachleute in der Materialforschung und der Materialprüfung entwickelt.
Internationale Experten und Expertinnen für molekulare Charakterisierung waren zu Gast beim Raman Imaging Symposium in Ulm, wo auch dieses Jahr die neuesten Entwicklungen präsentiert wurden.

Die Röntgenmikroskopie (Kryo-SXT) ermöglicht hochaufgelöste Einblicke in das Innere von Zellen und Zellorganellen – und das in drei Dimensionen. Ein Forschungsteam hat einen Algorithmus entwickelt und für die Analyse von Zellbestandteilen eingesetzt.

Multi-Immersions-Mikroskopobjektiv
Neurowissenschaftler der Universität Zürich haben neuartige Objektive für die Lichtmikroskopie entwickelt, die statt Linsen Spiegel nutzen. Die innovative Technologie ermöglicht hochaufgelöste Bilder von Geweben und Organen in zahlreichen Immersionsmedien.

Imaging-Lösung für die digitale Pathologie
Die "SLIDEVIEW DX VS-M1"-Imaging-Lösung von Evident macht nach Herstellerangaben die Digitalisierung kompletter Slides mit hoher Geschwindigkeit und eine Bilddarstellung in hoher, mikroskopischer Qualität möglich.
Zelluläre Strukturen besser auflösen
Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist es gelungen, mit einer von ihnen entwickelten Technik die Auflösung der Fluoreszenzmikroskopie bis auf die Ångströmskala zu verbessern.
Thermische Stimulation von Zellen
Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München hat einen sog. Mikroroboter entwickelt, der im Zellverbund navigieren und einzelne Zellen gezielt thermisch stimulieren kann, um das damit verbundene Zellverhalten mit bildgebenden Verfahren zu untersuchen.