
Funktionsweise der Zellmembran
Flashmob der Moleküle
Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu.


Funktionsweise der Zellmembran
Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen konnten mit der sogenannten COLD-Methode erstmals Strukturen unterhalb eines Nanometers in einem Protein sichtbar machen.
Immer mehr Sicherheitsbauteile bestehen aus Kunststoffen. Im täglichen Gebrauch müssen sie nicht nur aggressiven Medien standhalten, sondern auch hohe mechanische Lasten ertragen.
Für die Lebendzell-Mikroskopie
Zeiss präsentiert ein neues System für automatisierte Mikroskopie in den Lebenswissenschaften und Forschung. Der Celldiscoverer 7 kombiniert die Automatisierungs-Features eines „Box-Mikroskopes" mit der Bildqualität inversen Forschungsstativs.

Merck hat jetzt das CellAsic® Onix2 Mikrofluidik-System für die Lebendzell-Bildgebung am Markt eingeführt. Damit werden Labormikroskope zu leistungsstarken Werkzeugen für die Lebendzell-Bildgebung und erlauben eine tiefergehende Analyse.

Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der TU München eine Software entwickelt, die erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen.

Der Stein der Weisen für die Nanotechnologie: Durch einen technischen Trick der TU Wien kann man nun Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen.

Lichtblattmikroskopie mit AutoPilot
Die Lichtblattmikroskopie ist eine relativ neue Methode, mit der die Entwicklung und Funktionsweise lebender Organismen abgebildet werden kann. Um jedoch gestochen scharfe Bilder zu erhalten, müssen diese immer wieder nachjustiert werden.

Für Biologen zählen zu den wichtigsten Fragen, wie Proteine und Gene in menschlichen Zellen arbeiten, wie sie ihre Aufgaben erledigen und mit etwaigen Störungen umgehen. Von großer Bedeutung ist dabei, wie die Biomoleküle auf winzigste Krafteinwirkungen reagieren.

Mit einem neu entwickelten Rasterkraftmikroskop können Nanodrähte als winzige Sensoren eingesetzt werden – womit sich im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten sowohl Größe als auch Richtung von Kräften messen lassen. Dies berichten Physiker der Universität Basel und der EPF Lausanne im Fachblatt „Nature Nanotechnology“.