Nano-Mundschutz für mehr Menschlichkeit

Forscher der Empa und der EPFL entwickeln derzeit mittels Elektrospinning einen neuartigen Mundschutz, der freie Sicht auf die Mimik des Gegenübers ermöglicht.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Forscher der Empa und der EPFL entwickeln derzeit mittels Elektrospinning einen neuartigen Mundschutz, der freie Sicht auf die Mimik des Gegenübers ermöglicht.
MoU zu Industrie- und Wissenschaftscampus...

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, das Unternehmen Siemens, die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die BAM, die TU Berlin sowie die Fraunhofer Gesellschaft haben am 31. Oktober ein gemeinsames MoU für einen Industrie- und Wissenschaftscampus in Berlin unterzeichnet.
Ruthenium-Komplex-Schicht als Andock-Basis

Ein internationales Forscherteam hat Oberflächen entwickelt, die durch sichtbares Licht strukturiert werden können.

Chemiker der TU Dresden haben einen Weltrekord gebrochen: DUT-60 ist eine neue kristalline Netzwerkstruktur mit der weltweit höchsten spezifischen Oberfläche und dem höchsten jemals gemessenen spezifischen Porenvolumen unter allen bekannten kristallinen Netzwerkmaterialien.

Forscher des Leibniz-Institut für Neue Materialien haben Materialien mehr Dynamik verleihen wollen. Aus diesem Grund haben sie ein Nanokomposit entwickelt, das flüssige Einschlüsse einer reaktiven Nanopartikel-Dispersion enthält.

Forschern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es gelungen, die Haftwirkung eines Silikonmaterials – nach dem Vorbild von Käferfüßen – deutlich zu erhöhen. Dazu kombinierten sie zwei Methoden: Oberflächenstrukturierung und Plasmabehandlung.

Einem Team von Materialforschern aus Jülich, München und Prag gelang die Herstellung eines Verbund-Werkstoffs, der sich besonders gut für Elektroden in Lithium-Batterien eignet.

Preisträgerin „For Women in Science“...
Malgorzata Wlodarczyk-Biegun vom Programmbereich Dynamische Biomaterialien ist Preisträgerin des L’Oréal-Unesco „For Women in Science“ Förderprogramms, das in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung durchgeführt wird.

Materialforschung für die Energiewende
Chemiker Dr. Lars Borchardt und seinem Team an der TU Dresden ist ein entscheidender Durchbruch in der Synthese von Nanographenen gelungen.
Tissue Engineering im Projekthaus

Evonik startet im April in Singapur das "Projekthaus Tissue Engineering". Bis zu 20 Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten dort daran, verlässliche Lösungen für die Regeneration von Gewebe etwa nach Unfällen oder Krankheiten zu ermöglichen.