
Wie Start-ups mit KI und Biotech die Kreislaufwirtschaft neu denken
Von Mikroplastik-Tracking bis Bakterien gegen PFAS: Auf der IFAT Munich zeigen Start-ups, wie KI, Sensorik und Biotech die Umwelttechnik verändern.
Für Start-ups und Gründerteams
Zum fünften Mal können sich Forschende, Gründer und Gründerinnen um den Achema-Gründerpreis bewerben. Bis zu zehn Finalisten werden dann eingeladen, sich auf der Messe Achema 2027 in Frankfurt am Main einem internationalen Publikum aus der Industrie zu präsentieren.

MRT-Signal um 24.000-fach verstärkt
Das Uni-Startup QuantView aus Kiel entwickelt ein Kontrastmittel auf Pyruvat-Basis, das das MRT-Signal um das 24.000-Fache verstärkt. Ziel ist die frühzeitige Entdeckung von Krebszellen durch metabolische Bildgebung.
Aus der Forschung eines Start-ups
Avocet Biosciences entwickelt eine CRISPR/Cas13-basierte Plattformtechnologie zur gezielten Bekämpfung respiratorischer RNA-Viren wie SARS-CoV-2. Ziel ist eine anpassungsfähige antivirale Therapie für aktuelle und zukünftige Virusvarianten.
Seit drei Jahrzehnten bietet das Innovations- und Gründerzentrum (IZB) bei München Start-ups aus der Biotechnologie Infrastruktur für Forschung und Entwicklung. Fünf Beispiele zeigen aktuelle Projekte aus Medizin, Industrie und Umwelttechnik.

An der Technischen Universität München soll es Starthilfe für Batterie-Gründungsteams aus ganz Deutschland geben.
Life Science Factory expandiert
Die Life Science Factory hat heute, am 4. November 2024, ihren neuen Standort auf dem Gelände des Helmholtz Zentrums München (kurz: Helmholtz Munich) eröffnet. Ab 2025 stehen dort Start-ups und Forschenden aus den Lebenswissenschaften auf rund 1.800 Quadratmetern moderne Labore und ein flexibler Co-Working-Space zur Verfügung.

Mit Textilrecycling aufs Siegerpodest
Der Sieger des ACHEMA-Gründerpreises 2024 heißt „re.solution“. Das Start-up recycelt polyesterhaltige Textilien in einem chemischen Prozess mit erneuerbarer Energie und geringem Wasser- und Chemikalienverbrauch.

Neue Räume für die Gründungswillige an der Universität Jena: Auf dem Campus der Universität entsteht bis Ende 2025 ein Gebäude mit 4.680 Quadratmetern. Im Gründerzentrum „lab2fab“ soll es jungen Hightechfirmen möglich werden, mit ihren Produkten für den Weg in den Markt fit zu werden.


Die Eppendorf Gruppe und LabCentral haben ihre jahrzehntelange Partnerschaft um weitere fünf Jahre verlängert. Eppendorf stellt zahlreiche Geräte aus seinem gesamten Produktportfolio bereit.