
Trinkwasser präzise und kosteneffizient analysieren
Hochdurchsatz, kurze Analysezeiten und niedrige Nachweisgrenzen: Analytik Jena hat ihre ICP-MS-Lösungen für die Anforderungen der routinemäßigen Trinkwasseranalyse optimiert.
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Hochdurchsatz, kurze Analysezeiten und niedrige Nachweisgrenzen: Analytik Jena hat ihre ICP-MS-Lösungen für die Anforderungen der routinemäßigen Trinkwasseranalyse optimiert.
Isotopenanalyse: Wissen, was im Untergrund...

Meerwasserentsalzung ist unverzichtbar geworden im Kampf gegen Dürre. Speichern lässt sich das gewonnene Trinkwasser unter der Erde, doch dabei entstehen giftige Nebenprodukte. Die nimmt ein Team um Professor Christoph Schüth aus dem Fachbereich Material- und Geowissenschaften der TU Darmstadt mit einem innovativen Analyseverfahren in den Blick.
An Trinkwasser werden diverse Anforderungen gestellt, die zum Beispiel über Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung auf Basis der EU Richtlinie 98/83 definiert sind. Ausschlaggebend für die Festlegung der Grenzwerte sind auch sensorische und technische Gründe.

Ein mobiles Handheld spart Zeit und Kosten bei der Sensor-Wartung.

Der VUP hat sich in einem Gespräch bzw. einer Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit positioniert und setzt auf die Einheit in der Verantwortung für Probenahme und Analytik in der Trinkwasserüberwachung.

Mit der Lab-on-a-Chip-Technologie von rqmicro können Legionellen innerhalb von nur einer Stunde aus Wasserproben isoliert werden. Das automatisierte, hochspezifische Testverfahren basiert auf immunomagnetischer Separation und Mikrofluidik.
Das ubiquitäre Fomaldehyd ist zwar als wassergefährdend eingestuft, jedoch sind Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung bisher nicht festgelegt. Dennoch kann Formaldehyd durch seinen universellen Einsatz über Bodenbelastungen eventuell sogar in Trinkwasser eingetragen werden.
Unkomplizierte und wirtschaftliche...
Sauberes Trinkwasser ist lebenswichtig. Bei der Desinfektion kann jedoch potenziell krebserregendes Bromat entstehen. Sein Nachweis mit gebräuchlichen Methoden ist aufwendig. Die Photometrie ist eine kostengünstige und unkomplizierte Alternative.

Bürkert hat mit dem Sensor-Cube Typ MS02 sein Online-Analyse-System Typ 8905 erweitert. Wahlweise kann nun auch freies wirksames Chlor oder Chlordioxid bestimmt werden.

Bakterien im Trinkwasser verraten sich selbst, wenn Licht auf sie fällt. Allerdings müssen die Eindringlinge von infraroten Strahlen getroffen werden, und ihre Reaktion ist nicht einfach zu entdecken. Dazu braucht es einen Spion, der die Signale aufgreift und richtig interpretiert – nicht im Geheimen, sondern in aller Öffentlichkeit.