Herstellung von epsilon-Caprolactam
Neues umweltfreundliches Verfahren entwickelt
ChemikerInnen der Uni Graz haben ein neues, kostengünstigeres und umweltfreundlicheres Verfahren zur Herstellung des wichtigsten Grundbausteins für Nylon-6 entwickelt.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Herstellung von epsilon-Caprolactam
ChemikerInnen der Uni Graz haben ein neues, kostengünstigeres und umweltfreundlicheres Verfahren zur Herstellung des wichtigsten Grundbausteins für Nylon-6 entwickelt.

Sicher lagern und transportieren
Porvair Sciences bietet ein Sortiment von hochwertigen, großvolumigen Mikroplatten (5 ml, 7 ml und 10 ml) für die Aufbewahrung und den Transport von Proben an.

Fumex ordnet seine Vertriebswege in Deutschland neu. Ab dem 2. Januar 2015 nimmt die Tochtergesellschaft des bekannten schwedischen Herstellers von Arbeitsschutz- und Umwelttechnologien in Haan bei Düsseldorf ihre Tätigkeit auf.
Evonik hat an seinem Multi-User-Standort Wesseling zwei neue Teilanlagen für die Produktion von Vernetzungsverstärkern in Betrieb genommen. Mit Triallylcyanurat (TAC) und Triallylisocyanurat (TAICROS®) bietet das Unternehmen zwei qualitativ hochwertige Vernetzungsverstärker an.
Der Werkstoffhersteller Bayer MaterialScience hat ein bedeutendes Investitionsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen nahm am 9. Dezember am nordrhein-westfälischen Standort Dormagen eine besonders effiziente und ressourcenschonende Großanlage in Betrieb.
OStR Rüdiger Hocker bietet vom 17. bis 20. März 2015 im Rahmen des GDCh-Fortbildungsprogramms den Kurs „Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie für Mitarbeiter aus Produktion und Technik“ an.
Jahrelang hat man sich über das merkwürdige Verhalten von Eisenoxid-Oberflächen gewundert. Untersuchungen der TU Wien zeigen nun, dass man bisher eine ganz falsche Vorstellung von ihrer Kristallstruktur hatte.

9. European Bioplastics Konferenz
Die 9. European Bioplastics vereinte über 320 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Administration in Brüssel. Dr. Helmut Mauerer betonte den weltweiten Bedarf an intelligenten Produkten, die Ressourcen effizient nutzen und für Abfallentsorgung sensibilisiert sind.
Polymilchsäure findet sich als biologisch abbaubarer Kunststoff vermehrt in Verpackungen und Einwegprodukten. Um den steigenden Bedarf zu decken, haben ETH-Forschende ein Verfahren entwickelt, um Milchsäure aus einem Abfallprodukt der Biotreibstoff-Industrie herzustellen.
GLP-Intensivtraining mit QS-Übungsaufgaben
Prof. Dr. Jürgen Pomp bietet vom 9. bis 11. Februar 2015 den Kurs „GLP-Intensivtraining mit QS-Übungsaufgaben“ an. Der Fortbildung kann im Rahmen des modularen Fachprogramms „Geprüfter Qualitätsexperte GxP oder einzeln gebucht werden.