zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Umwelt

Umweltfreundlichere Klebstoffe

Projekt "Lignoplast"

Aromatische Verbindungen aus Lignin - einem Bestandteil von Holz - könnten bei der Herstellung von Klebstoffen oder Lacken erdölbasierte Substanzen ersetzen und damit "grünere" Produkte ermöglichen. Allerdings lassen sich die Aromaten in einer verwertbaren Form bislang sehr schwer aus dem Lignin herauslösen.

mehr...

Newslettereditorial 08.01.2014

Carbondioxid as Chemical Feedstock – a Challenge for Sustainable Chemistry

Knapp 140 Experten trafen sich im Oktober letzten Jahres in Essen zur Konferenz "CO2 as Chemical Feedstock - a Challenge for Sustainable Chemistry". Ziel dieser Veranstaltung war es, den Status quo in Sachen CO2-Nutzung als Chemierohstoff zu beleuchten. Dahinter steckt die Idee, den Klimakiller Kohlendioxid aus den Rauchgasen von Kraftwerken und Hochöfen sowie Gärprozessen wie der Bioethanolgewinnung abzutrennen und für chemische Synthesen zu nutzen.

mehr...
Anzeige

UMCO-Seminar

GHS und REACH in China

Die UMCO Umwelt Consult GmbH bietet am 26. Februar 2014 in Hamburg ein ganztägiges Seminar zum Thema "GHS und REACH in China - Zur Vermarktung chinesischer Produkte auf dem chinesischen Markt" an. Es richtet sich an die Ersteller von Sicherheitsdatenblättern, Produktmanager, Qualitätsmanager sowie Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung.

mehr...
Anzeige

14. VDI-Fachkonferenz

Quecksilber effizient messen und mindern

Die EU gibt in der IED-Richtlinie vor, Emissionen aus Verbrennungsanlagen und der Zementindustrie auf angepasste Grenzwerte zu reduzieren. Die Quecksilber-Emissionen aus diesen Anlagen zu mindern ist weiterhin das erklärte Ziel, um so den Übergang toxischer Verbindungen in die Umwelt und Nahrungskette zu vermeiden.

mehr...

Helmholtz-Postdoktorandenprogramm

Starthilfe für Nachwuchswissenschaftler

Erfolg für Dr. Nina Siebers, Dr. Michael Owen und Dr. Daniel Schwarz: Die drei Nachwuchswissenschaftler wurden für das Helmholtz-Postdoktorandenprogramm ausgewählt. Sie werden am Forschungszentrum Jülich bis zu drei Jahre lang mit jeweils 300000 Euro gefördert, um sich in ihrem Fachgebiet zu etablieren und so ihre wissenschaftlichen Kompetenzen auszubauen.

mehr...
Anzeige