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Artikel und Hintergründe zum Thema

Umweltschutz

Biodiversitätskrise

Gemeinsam gegen das Insektensterben

Insektenforscher Prof. Dr. Lars Krogmann leitet künftig sowohl das neue Fachgebiet "Systematische Entomologie" an der Uni Hohenheim als auch die entomologische Abteilung des Naturkundemuseums Stuttgart. Das neue Fachgebiet ist derzeit deutschlandweit die einzige Professur für Systematische Entomologie und nimmt damit eine Vorreiterrolle ein.

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Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Deutscher Umweltpreis für Meeres- und Wasserforscher

Den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt haben die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius und ein interdisziplinäres Abwasser-Expertenteam aus Leipzig um Prof. Dr. Roland A. Müller, Dr. Manfred van Afferden, Dr. Mi-Yong Lee und Dipl.-Ing. Wolf-Michael Hirschfeld erhalten. Überreicht wurde er von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Erfurt.

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Kreislaufwirtschaft

Bioplastik ist auch keine Lösung

Biologisch abbaubare Kunststoffe sind für die große Mehrheit deutscher Kompostierer Störstoffe – das ergab eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe bei deutschen Kompostierern. Auch gegen die Plastikvermüllung der Meere sei der Einsatz von Bioplastik keine Hilfe. Die DUH fordert deshalb ein Ende des "Greenwashings" von Wegwerfverpackungen aus Bioplastik.

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Mikroschadstoffe in Gewässern

Gutachten zur Einführung einer Arzneimittelabgabe

Arzneimittelrückstände aus Haushalten, Krankenhäusern und der Landwirtschaft belasten unsere Gewässer. Eine nationale Mikroschadstoffstrategie soll die Probleme künftig lösen. Dabei stellt sich die Frage der Finanzierung. Eine Möglichkeit wäre, eine Arzneimittelabgabe für gewässerbelastende Wirkstoffe einzuführen. Wie das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) jetzt bekannt gibt, haben UFZ-Forscher in einem wissenschaftlichen Gutachten für das Umweltbundesamt (UBA) das Instrument einer Arzneimittelabgabe näher beleuchtet.

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Umwelttoxikologie

Beate Escher vom UFZ in den Wissenschaftsrat berufen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft die Umwelttoxikologin Prof. Dr. Beate Escher vom UFZ in den Wissenschaftsrat berufen. 

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