Umweltschutz

Artikel und Hintergründe zum Thema

Künstliche IntelligenzStickoxide, Ozon und Feinstaub vorhersagen

Superrechner am Jülich Supercomputing Centre (JSC)

Der Jülicher Forscher Dr. Martin Schultz will mit künstlicher Intelligenz lückenhafte Daten zur Verteilung von Luftschadstoffen vervollständigen. Für das Projekt erhielt er Anfang der Woche einen der begehrten Advanced Grants des Europäischen Forschungsrats.

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BASF SE mit ihrem Stammwerk in Ludwigshafen am Rhein

Verantwortlichen Umgang mit Kunststoffen...BASF tritt dem World Plastics Council bei

BASF ist dem World Plastics Council (WPC) beigetreten. Damit will der Chemiekonzern global relevante Industriethemen, wie den verantwortlichen Umgang mit Kunststoffen, angehen. 

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Prof. Dr. Beate Escher

UmwelttoxikologieBeate Escher vom UFZ in den Wissenschaftsrat berufen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft die Umwelttoxikologin Prof. Dr. Beate Escher vom UFZ in den Wissenschaftsrat berufen. 

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Wasserlinsen

Kleine HelferBiologisches Phosphat-Recycling mit Wasserlinsen

Auf biologischem Weg Phosphat aus Oberflächengewässern recyceln? Seit ein paar Jahren führen zwei Jungforscher dazu Untersuchungen durch. Ihre Forschungsergebnisse kann man onlinein ihrem Blog verfolgen.

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Das Forschungsteam der mit seinen Mitgliedern der EVTAS GmbH, des Wupperverbandes, der 52°North GmbH, des TÜV Rheinland und der Hochschule Bochum.

Gewässermonitoring von Stoffeinträgen über...Optimiertes Umweltmonitoring für Gewässer und Talsperren durch Satellitendaten

Klimawandel und Intensivierung der Landwirtschaft führen zu erhöhten Nährstoffeinträgen in Fließgewässer und Talsperren. Hier setzt das Forschungsprojekt „Wasserwirtschaftliche Copernicus-Dienste zur Bestimmung von Stoffeinträgen in Gewässer und Talsperren im Rahmen des Umweltmonitorings“ (WaCoDIS) an.

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BionikFleischfressende Pflanzen als Vorbild: Beschichtung lässt Muscheln abrutschen

Muscheln heften sich an Schiffsrümpfe und beschädigen so das Material.

Eine neu entwickelte umweltfreundliche Beschichtung soll schädlichen Muschelbewuchs an Schiffsrümpfen verhindern.

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Günter Hufschmid und seine Wunderwatte

Glücksfall für die UmweltSuperschwamm aus Sachsen-Anhalt für europäischen Erfinderpreis nominiert

Die „Zauberwatte“ der Deurex AG aus Zeitz saugt Öl und Chemikalien aus Wasser auf. Nun ist sie für den Europäischen Erfinderpreis nominiert.

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Unterzeichnung der Kooperationsverträge zwischen den Hauptpartnern des RoHan-Projektes, Rektor der Universität Rostock, Prof. Wolfgang Schareck (Bildmitte), und Präsident der Hanoi University of Science and Technology, Prof. Dr. Hoang Minhson (li), sowie Projektkoordinator Dr. Dirk Hollmann (Foto: Uni Rostock/ITMZ).

Wasser- und AbgasaufreinigungPartner aus Rostock und Hanoi forschen gemeinsam

Die Bewältigung globaler ökologischer, sozialer und ökonomischer Herausforderungen ist Ziel eines internationalen Projektes in Rostock, der RoHan-DAAD-SDG-Graduiertenschule. 

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Strom als RohstoffGrüne Energie für nachhaltige Chemie

Das Fraunhofer-Leitprojekt „Strom als Rohstoff“ vereint zehn Fraunhofer-Institute unter Federführung von Fraunhofer Umsicht.

Die Energiewende und der mit ihr anfallende CO2-arme Strom bieten die Chance, eine stromgeführte Produktion aufzubauen. Zehn Fraunhofer-Institute entwickeln und optimieren Verfahren, die diesen Strom nutzen, um wichtige Basischemikalien herzustellen. 

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Abgas als RohstoffVerwertung von Stickoxiden

Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Stickoxide, die in industriellen Prozessen anfallen, für die Herstellung von Farbstoffen und Arzneimitteln genutzt werden können.

Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Stickoxide, die in industriellen Prozessen anfallen, für die Herstellung von Farbstoffen und Arzneimitteln genutzt werden können.

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Die Stahl-Auffangwannen von Protecto sind ein vielseitig nutzbarer Schutz zur vorschriftsmäßigen Lagerung von Gefahrstoffen.

AuffangwannenFür wassergefährdende Flüssigkeiten

Die Stahl-Auffangwannen von Protecto sind ein vielseitig nutzbarer Schutz zur vorschriftsmäßigen Lagerung von Gefahrstoffen. Auf der neuen Ausführung mit der Typenbezeichnung GS2s können bis zu zwei 1000-l-Behälter gelagert werden, z.B. IBC/KTC, die einzeln stehend oder auf Euro-/Chemiepalette bis zu 1 m breit sind.

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Umweltschutz: weitere Informationen

Zum Thema Umweltschutz haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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