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Artikel und Hintergründe zum Thema

Virologie

Medizinische Forschung

Körpereigenes Protein kann Coronavirus schwächen

Ulmer Forschende haben herausgefunden, dass das körpereigene Protein Alpha 1 Antitrypsin das Coronavirus hemmen kann: Dieses Protein wirkt antiviral, indem es ein bestimmtes zelluläres Enzym hemmt, das wiederum für die Aktivierung des viralen Spikeproteins von SARS-CoV-2 entscheidend ist.

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Humane Papillomviren

Virus programmiert Wirtszelle um und begünstigt so Hautkrebsentstehung

Humane Papillomviren sind nicht nur ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren, sondern verursachen auch den weißen Hautkrebs. Die zellulären Vorgänge, die zur Tumorentwicklung führen, sind bis heute nur unvollständig verstanden. Eine Arbeitsgruppe vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln konnte nun bislang unbekannte Mechanismen aufdecken, über die das Virus Einfluss auf infizierte Zellen nimmt.

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Immunsupression durch Masernviren

Eine Maserninfektion löscht das Immungedächtnis

Forscherinnen und Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben im Verbund mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Großbritannien und den Niederlanden herausgefunden, dass Masernviren einen Teil des immunologischen Gedächtnisses über Jahre löschen. Damit werden Betroffene auch über die Maserinfektionszeit hinaus empfänglicher für Infektionen mit anderen Erregern. 

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AAV-Gentherapie

Progen erwirbt Exklusivlizenzen für Gentherapieforschungsprodukte

Der Heidelberger Antikörperspezialist Progen Biotechnik hat die exklusiven Nutzungsrechte für adeno-assoziierte Virus (AAV)-Antikörper und AAV-Testsysteme vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erworben. Dies eröffnet dem Unternehmen nach eigenen Angaben weitreichende Nutzungsrechte für Forschungsantikörper und Testsysteme neue Möglichkeiten im AAV-Gentherapiemarkt.

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