
Johannes A. Lercher erhält Alwin-Mittasch-Preis 2021
Prof. Dr. Johannes A. Lercher, TU München, wird für seine herausragenden Arbeiten in der Katalyseforschung mit dem Alwin-Mittasch-Preis 2021 ausgezeichnet.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Prof. Dr. Johannes A. Lercher, TU München, wird für seine herausragenden Arbeiten in der Katalyseforschung mit dem Alwin-Mittasch-Preis 2021 ausgezeichnet.
Das Pipettieren kritischer Flüssigkeiten ist oft mit Unsicherheit verbunden. Dabei können Materialverlust, zu geringe Ausbeute aus den Proben und ungenaue Ergebnisse mit Hilfe bestimmter Herangehensweisen und Hilfsmittel weitestgehend vermieden werden. Wie man auch mit kritischen Flüssigkeiten entspannter arbeiten, verlässlichere Ergebnisse erzielen und Kosten sparen kann, erläutert der Autor in diesem Beitrag.

Eltra präsentiert einen Elementaranalysator zur Messung von Sauerstoff-, Stickstoff- und Wasserstoffkonzentrationen in anorganischen Proben wie Stahl, Eisen, Kupfer oder Keramiken.

Mikrobiologen der Universität Tübingen konnten eine Cyanobakterien-Gattung genetisch so verändern, dass sie Polyhydroxybutyrat (PHB) in größeren Mengen produziert.

Eine Forschungsgruppe der Universität Freiburg und der Universität Göttingen hat einen Schutzmechanismus gegen Kälte, der bislang nur in Blütenpflanzen bekannt war, in einem Moos nachgewiesen.
Triple-Quad versus hochauflösende MS/MS
Triple-Quadrupol-Massenspektrometer gelten (noch) als der Goldstandard für spurenanalytische Applikationen. Die Entwicklungsfortschritte bei der hochauflösenden Tandem-MS stellen diese dominierende Rolle immer mehr in Frage. Eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile beider Techniken soll deren Möglichkeiten und Limitierung aufzeigen.

Der Bioökonomierat hat am 11. Januar den Vorsitz des Beratungsgremiums an zwei Wissenschaftlerinnen übertragen: Prof. Dr. Daniela Thrän vom UFZ und DBFZ und Prof. Dr. Iris Lewandowski von der Universität Hohenheim.

Die Tiefkühlgeräte-Serie „CryoMed“ mit Stufenregelung von Thermo Fisher Scientific zeichnet sich durch eine reproduzierbare Gefrierleistung und Möglichkeiten zur Datenrückverfolgung aus, um die Anforderungen gemäß GMP und 21 CFR Teil 11 zu erfüllen.
Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen könnten vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmaßnahmen einzuleiten.