Schlauchpumpen in Biomonitoring-Systemen

Systemlösungen für die Wasseranalyse
Für Routinekontrollen in der Wasseranalytik kann der Einsatz von Systemlösungen sinnvoll sein. Tintometer bietet dafür Lovibond®-Spektralphotometer der XD-Serie.

KI prüft Plausibilität von Messdaten
Trinkwasser-Leitungsreinigung optimieren
Um ihre Leitungsnetze von Ablagerungen zu befreien, spülen Wasserversorger die Rohre mit großen Mengen Wasser und hohem Energieaufwand. Die TH Köln hat ein Verfahren für eine ressourcenschonende Reinigung der Leitungen entwickelt.

Analysator für feste und flüssige Proben
TOC und TNb in Umwelt- und Wasserproben bestimmen
Die Funktionen des TOC-/TNb-Analysators enviro TOC von Elementar wurden gegenüber dem Vorgängermodell um eine neuartige Beschickung und Chemilumineszenz-Detektion ergänzt.

Verfahren für eine grüne Kunststoffproduktion
Bei der Herstellung von Kunststoffen kommen oft giftige Substanzen zum Einsatz. An der TU Wien ging man einen anderen Weg: Die Forscher arbeiten mit einem hydrothermalen Syntheseverfahren.

Bidirektionale Messung kleiner Flussraten
Sensirion kündigt eine weitere Produktvariante der SLF3x-Serie an, die auch sehr kleine Flussraten bidirektional misst. Der Flüssigkeitsdurchflusssensor eignet sich für verschiedenste Anwendungen in analytischen Instrumenten, im Bereich der Diagnostik und in der Biomedizin.

Wasser- und Schüttelwasserbäder bis 100 °C
Lauda hat sein Portfolio im Bereich der Labortechnik um Wasserbäder der Gerätelinie Hydro erweitert.
Ramandirektanalytik zur Trinkwasserkontrolle
Mikroplastik als Spurenstoff
Die Autoren vom Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien stellen eine Methode mittels Ramanspektroskopie vor, mit der eine Kontamination mit Mikroplastik in Wasser festgestellt werden kann.
Direkt-Raumluftbefeuchtung im Robert Koch-Institut
In dem Bericht von Condair Systems wird ausgeführt, wie die Luftfeuchte in S2-Laboren des Robert Koch-Instituts erhöht werden konnte.
Weiterentwicklungen in der Gaschromatographie
Die moderne Gaschromatographie gilt als bestens etablierte Analysentechnik. Hohe Trennleistung und sehr gute Sensitivität haben zur weiten Verbreitung beigetragen. Trotz ausgereifter Technik konnte besonders für Einsteiger das Potential für Vereinfachungen beim Handling genutzt werden. Welche das zum Beispiel sind, beschreibt Autor Wolfgang Brodacz.














