Bio-Mikrosensoren für Äpfel und Fische

Eine neue Generation von biologisch abbaubaren Mikrosensoren könnte unter anderem die Lebensmittelüberwachung unterstützen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Eine neue Generation von biologisch abbaubaren Mikrosensoren könnte unter anderem die Lebensmittelüberwachung unterstützen.

Kosmische Strahlung mit sehr hoher Energie hat ihren Ursprung außerhalb unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße. Darauf weist die Untersuchung der Einfallsrichtung von mehr als 30000 Teilchen am Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien hin. Hochenergetische kosmische Strahlung erreicht unsere Erde allerdings nur selten.

Suche nach außerirdischem Leben
Die Universität Bremen ist an einem bedeutenden Forschungsprojekt zur Navigation im Eis beteiligt. Ziel ist die Vorbereitung einer Raumfahrtmission zur Suche nach außerirdischem Leben auf dem Saturnmond Enceladus.

Kohlendioxid-Speicherung im Untergrund
Nach 13 Jahren Forschungsarbeit geht das Projekt Ketzin jetzt zu Ende. In der Stadt an der Havel hat das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ erforscht, ob sich Kohlendioxid sicher und dauerhaft im Untergrund speichern lässt und wie es sich in der Tiefe verhält.
Aufreinigungsprozesse in der...
In der Prozess-Chromatographie für die Biopharmaindustrie gelten strenge Regeln – die Anforderungen an Präzision, Sorgfalt und Reproduzierbarkeit hinsichtlich dieser Prozesse sind hoch.
In einer von mehreren Benutzern abwechselnd gefahrenen HPLC-Gradientenanlage treten immer wieder unerklärliche Störungen im Chromatogramm auf, die auch durch intensives Spülen nicht zu beseitigen sind.
Automatisierungstechnik zur präzisen Vorbereitung von viskosen Laborproben. In Chemie-, Petrochemie- sowie pharmazeutischen Laboren, aber auch in der Lebensmitteltechnik wird zunehmend auf die Automatisierung der Probenvorbereitung gesetzt.
Bei der Verwendung von Industrie-Ruß (Carbon Black) ist die Größe der Rußpartikel von immenser Bedeutung. Denn je nach Verwendungszweck sind unterschiedliche Partikelgrößen erforderlich.

Pilze sind nach den Tieren das zweitgrößte Organismenreich der Erde. Eine aktuelle Studie schätzt die Artenzahl auf 2,2 bis 3,8 Millionen. Für die Schätzung kombinierten die Forscher drei Schätzmethoden.
Die Evolution der Fragmentierungstechniken
Obwohl beim Begriff Fragmentierung etwas Destruktives mitschwingt, steht er in der Massenspektrometrie für puren Informationsgewinn. Erst die Zerschlagung von intakten Molekülen und die Ionisierung der Bruchstücke gibt ihre Identität preis.