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Reinstwasser wird im industriellen Maßstab als Speisewasser für die Dampferzeugung, als Spülwasser und Prozesswasser eingesetzt. Dabei ist ein TOC-Wert <1 mg/l zu überwachen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Reinstwasser wird im industriellen Maßstab als Speisewasser für die Dampferzeugung, als Spülwasser und Prozesswasser eingesetzt. Dabei ist ein TOC-Wert <1 mg/l zu überwachen.
In den letzten 70 Jahren hat sich die Weltbevölkerung auf mehr als sieben Milliarden Menschen verdreifacht und die globale Durchschnittstemperatur ist um fast ein Grad Celsius gestiegen. Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen große Anforderungen an die moderne Landwirtschaft.

Storopack, der Spezialist für Schutzverpackungen, erweitert seine Produktpalette für den temperaturgeführten Versand um eine 96-h-Systemlösung. Die neue vorqualifizierte Box hält die Temperatur in der Versandeinheit rund 96 Stunden im Bereich von 2 bis 8 °C, abhängig vom benötigten Temperaturprofil.

Spektakulärer Fund dank Starkregen
Weder Schuppen noch Augen: Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig (ZFMK) haben gemeinsam mit einem Team irakischer Wissenschaftler eine kuriose neue Fischart, Eidinemacheilus proudlovei, beschrieben.

Physiker der Universität des Saarlandes sowie der finnischen Aalto University und technischen Forschungszentrum Finnland in Espoo haben eine Art künstliche Zelle, ein so genanntes Vesikel, entwickelt. Ihre Doppelmembran wird aus einem natürlich vorkommenden Protein gebildet. Das ist weltweit bisher einzigartig.

Neu von CiK Solutions gibt es den Bluetooth Wasserstands-Datenlogger MX2001 der Serie HOBO. Er eignet sich zur Aufzeichnung von Wasserstand, Druck und Temperatur in allen Gewässern.
Unser Erbgut, die DNA, hat vereinfacht dargestellt die Struktur einer verdrehten Strickleiter – in der Fachwelt wird diese Struktur als Doppelhelix bezeichnet. Für ihre Stabilität sind unter anderem die sogenannten Basenpaar-Stapelwechselwirkungen verantwortlich.

Weltweit sind Seen, Flüsse und Küsten durch hohe Nährstoffeinträge bedroht. Zu einem Überangebot (Eutrophierung) führen etwa Nitrat oder Phosphate aus Abwässern oder Düngemitteln. Die Folge: Algen und Cyanobakterien – wachsen unkontrolliert und können Giftstoffe freisetzen.

Mit dem scharfen Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler der Technischen Universität München den Verschleiß von Plastiksolarzellen beobachtet.

Ein japanisches Team hat erstmals einen heißen molekularen Kern außerhalb der Milchstraße entdeckt.