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Artikel und Hintergründe zum Thema

Wirkstoffforschung

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Wirkstoffforschung

Aus zwei mach eins

Chemiker der Universität Leipzig haben eine neue Methode zur Herstellung großer biologisch-aktiver Substanzen in lebenden Zellen entwickelt. Dabei werden menschliche Zellen nicht mehr direkt mit dem eigentlichen Wirkstoff behandelt, sondern mit zwei "Hälften" des Wirkstoffs, die sich erst in lebenden Zellen zu der gewünschten biologisch-aktiven Substanz verbinden. Dadurch könnte man Wirkstoffe therapeutisch nutzen, die zu groß sind, um durch Zellwände zu schlüpfen.

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Translationale Medizin

Wirkstoff statt Hörgerät: Zehn Millionen Euro für Acousia

Creathor Ventures investiert zusammen mit anderen Investoren rund 10 Millionen Euro in einer Series-B-Finanzierungsrunde in die Acousia Therapeutics GmbH. Das Tübinger Unternehmen Acousia erforscht und entwickelt Therapien für Innenohr-Erkrankungen und -Pathologien und hat Medikamentenkandidaten entwickelt, die die sensorische Funktion der Haarzellen schützen, reparieren und wiederherstellen. 

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Medikamentenentwicklung

Hirnsignale für Wirkstoff-Screening

Ein internationales Team unter Leitung von ETH-Forschenden hat eine Technik entwickelt, um den Effekt von Wirkstoffen am Gehirn mithilfe von elektrischen Hirnsignalen genauer zu beurteilen. Das könnte besonders in der frühen Entwicklungsphase von Medikamenten gegen Epilepsie von Nutzen sein.

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Leitstruktur-Suche

Wirkstoffforschung: Bayer und PeptiDream kooperieren

Bayer und das japanische Pharmaunternehmen PeptiDream haben eine Kooperationsvereinbarung auf dem Gebiet der Wirkstoffforschung abgeschlossen. Ziel der Kooperation ist es, innovative Leitstrukturen in verschiedenen strategischen Forschungsbereichen bei Bayer mit hohem medizinischen Bedarf, wie Onkologie oder Kardiologie, hervorzubringen.

 

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