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Eine Kommission soll sich mit Aspekten der Nachhaltigkeit befassen, die bei der Durchführung von Forschungsprojekten berücksichtigt werden könnten. Die Kommission unter Leitung von DFG-Präsidentin Katja Becker, der 20 Mitglieder aus allen Wissenschaftsgebieten angehören, hat ihre Arbeit nun aufgenommen.
Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der TU Berlin hat einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz sog. inverses chemisches Design umsetzt und so gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert.
Der Zebrafisch ist ein wichtiger Modellorganismus – etwa um Erbkrankheiten zu untersuchen. Ein Team um Uwe Ohler berichtet in aktuellen Publikationen von Hochdurchsatz-Experimenten und KI-Methoden, mit denen eine detaillierte Karte des Zebrafisch-Genoms gelang.
Mit dem Dosing Hub bietet Krüss eine Systemlösung für Kontaktwinkelmessungen, die für automatische Dosierabläufe mit bis zu drei verschiedenen Dosiereinheiten konzipiert ist.
Für die mehrskalige Analyse aquatischer Abbaumechanismen von Polymerwerkstoffen, so das Thema des Forschungsprojekts Skalab, wird eine besondere Infrastruktur geschaffen. Der Aufbau des Labors und die technische Ausstattung werden mit mehr als zwei Millionen Euro gefördert.
Ein Forschungsteam unter Leitung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat mithilfe datengestützter Methoden 28 Vertreter von 2D-Materialien aus Metalloxiden vorhergesagt.
Andrea Hideg leitet seit dem 1. März 2022 die "Analysen-, Bio- und Labortechnik" im Deutschen Industrieverband Spectaris. Dieser Verbandsbereich umfasst rund 100 Mitgliedsunternehmen.
Forschende aus Bielefeld, Bochum und Yale haben eine Schicht aus zweidimensionalem Siliziumdioxid hergestellt, das natürliche Poren enthält, und Untersuchungen zu selektiver Durchlässigkeit durchgeführt.
Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten in diesem Jahr den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis und damit die nach Angaben der DFG wichtigste Auszeichnung in Deutschland für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen. Die Auswahl erfolgte durch einen von DFG und BMBF eingesetzten Auswahlausschuss in Bonn.
Die „scanR“-High-Content-Screening-Station (HCS) von Olympus macht eine vollautomatische Bildaufnahme und Datenanalyse möglich. Version 3.3 ist eine Weiterentwicklung, um Objekte in biologischen Proben mithilfe einer sofortigen Segmentierung zu trennen und abzugrenzen.
Die Knauer Wissenschaftliche Geräte GmbH feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen und kündigt mehrere besondere Aktionen für das Jubiläumsjahr an. Zu Ehren des Firmengründers wird der „Herbert Knauer Science Award“ ausgeschrieben.
Genetische Analysen sind Standard, um die Ursache von Leukämien zu ergründen und eine optimale Behandlungsstrategie abzuleiten. Ein Forschungsteam aus Bochum und Essen hat eine neue Methodik untersucht.
Das System Lambda Omnicoll kann für Liquid-Handling-Prozesse in unterschiedlichen Anwendungen als Fraktions- oder Probensammler eingesetzt werden: zum Befüllen von Gefäßen, Mikrotiterplatten, Reagenzgläsern, Zentrifugalröhrchen, Flaschen und Gebinden.
Sorgfältige Pflege und Handhabung von Pipetten ist von Bedeutung für das Pipettierergebnis und damit letztendlich auch für die Qualität von Forschungsergebnissen. Eine Spezialistin gibt eine ausführliche Anleitung zur Pipettenaufbewahrung, -pflege und -reinigung sowie Dekontamination bezogen auf Substanzen.
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