Infektionen mit PythiumPflanzenschädling mit großer Diversität untersucht
Forschende der Universität Kiel haben Bodenproben von 127 Standorten aus elf europäischen Ländern analysiert und darin insgesamt 73 verschiedene Arten des gefährlichen Pflanzenschädlings Pythium gefunden.
Infizierte Maisprobe mit G. ultimum var. ultimum. Das Schadpotenzial von G. ultimum var. ultimum ist besonders hoch. Diese Spezies weist sowohl eine dominante Verbreitung als auch eine starke Pathogenität auf. Pflanzen, die mit G. ultimum var. ultimum infiziert sind, zeigen deutliche Symptome wie stark vermindertes Wurzel- und Sprosswachstum und weisen eine braune Wurzelfäule auf. © Institut für Phytopathologie, Uni Kiel

