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Alternatives Verfahren zur Herstellung von StickstoffdüngerAmmoniak-Synthese mit Sonnen- und Windenergie
Klimafreundliche Stickstoffdünger könnten künftig aus Wasser, Luft und Strom aus Wind und Sonne stammen. Das zeigt ein Forschungsteam um Prof. Nikolay Kornienko von der Universität Bonn.
Reaktorschema, bei dem Wasser direkt als Wasserstoffquelle genutzt wird, um mit Hilfe von elektrischem Strom Ammoniak zu erzeugen. © Nikolay Kornienko