Atomare MaterialmodifikationGezielter Einbau im Atomgitter für effiziente Katalyse und Sensorik
Forschende der Universität Wien und TU Wien zeigen, wie sich einzelne Platinatome präzise in MoS₂ einbauen und mit Ptychographie sichtbar machen – mit Potenzial für Katalyse und Sensorik.
Schematische Darstellung der Materialmodifikation. Links: MoS2 besteht aus abwechselnden Lagen von Schwefel- und Molybdänatomen. Mitte: Mithilfe von Helium-Ionen werden einzelne Atome aus dem Material entfernt. Rechts: Die Lücken werden anschließend mit Platinatomen gefüllt. Die eingebauten Atome interagieren stark mit Gasen aus der Umgebung zB. Wassergas. © David Lamprecht

