ForschungsprojektEine Million für nachhaltige Silizium-Chemie
Die DFG fördert Prof. Dr. Matthias Drieß von der TU Berlin mit einer Million Euro für die Forschung zur nachhaltigen Nutzung von Silizium. Das Projekt zielt auf die Entwicklung einer Methode zur Spaltung und chemischen Wertschöpfung von molekularem Stickstoff mit Hilfe von Silizium, was neue Möglichkeiten für die Produktion von Feinchemikalien eröffnen könnte.
Siliziumverbindungen, die mit molekularem Stickstoff bei Raumtemperatur und Normaldruck reagieren, zu Verbindungen umzusetzen, die als Ausgangsstoffe für wichtige chemische Produkte genutzt werden könnten: Das ist ein Ziel der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Matthias Drieß. (Im Bild elementares Silizium: ein Einkristall) © Matthias Drieß

