Elektrolytzersetzungsprodukte als GefahrenquelleFlüssigchromatographie in der Lithiumionenbatterie-Analytik
Elektrolytzersetzungsprodukte können eine Gefahrenquelle für Anwender und im Recyclingprozess großer Batteriesysteme darstellen. Daher ist die Beurteilung der Toxizität von großer Bedeutung. Welchen Beitrag können Strukturaufklärung, Quantifizierung und präparative Flüssigchromatographie-Techniken zur Untersuchung von Organo(fluoro)phosphaten, die als Zersetzungsprodukte in Lithiumionenbatterien auftreten, leisten?
Bild 2: HILIC-ICP-SF-MS-Chromatogramm der P-Speziation einer Elektroautoprobe bei mittlerer Auflösung (R > 4 000). Der Ausschnitt zeigt eine Überlagerung der extrahierten Ionenspuren des organischen Massenspektrometers und der Phosphorspur. Variationen der Retentionszeit sind auf verschiedene LC-Instrumente und geringfügige Pufferkonzentrationsunterschiede in der jeweiligen HILIC-Trennung zurückzuführen. © Bildquelle: [5]

