
Medizinische Mikrobiologie (www.labo.de)
Hilft ein Wirkstoff im grünen Tee gegen Antibiotikaresistenzen?
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Substanz in grünem Tee ein für Multirestistenz bekanntes Bakterium angreifbarer für ein Antibiotikum macht.

Herpesvirusinfektion mit Analyseverfahren erkennen
Wissenschaftler haben ein Analyseverfahren entwickelt, mit dem eine Herpesinfektion erkannt werden kann.

Antibiotikaresistenzen im Fokus der Forschung (www.labo.de)
Schützt Sulfid Bakterien?
Eine Forschergruppe untersucht den Einfluss von Sulfid auf Bakterien im Zusammenhang mit Antibiotika und prüft, ob Sulfid Bakterien vor Antibiotika schützt.

Erforschung von Antibiotika-Resistenzen (www.labo.de)
Schnelltest für das mobile Resistenzgen mcr-1
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) haben einen Schnelltest evaluiert, mit dem das gefürchtete mobile Colistin-Resistenzgen innerhalb von zwanzig Minuten nachweisbar ist. Ein Einsatz in Kliniken sowie in der Nutztierhaltung ist somit möglich.

Antibiotika-Therapie-Optimierungs-Studie (www.labo.de)
Wie kommen die gefürchteten multiresistenten Bakterien ins Krankenhaus?
In Deutschland sterben bis zu 15.000 Patienten im Jahr an Krankenhausinfektionen, so schätzt das Nationale Referenzzentrum für die Überwachung dieser Infektionen. Eine große Rolle spielen hier die multiresistenten Bakterien, denen die gängigen Antibiotika nichts mehr anhaben können.

T-Gedächtniszellen zum Schutz vor Infektionen
In einer klinischen Studie im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) erhalten Leukämiepatienten nach einer Knochenmarktransplantation erstmals speziell aufgereinigte Zellen des Immunsystems, so genannte T-Gedächtniszellen.

Resistenzgen mcr-1 (www.labo.de)
Sprunghaft und gefährlich
Das Gen mcr-1 macht Darmbakterien unempfindlich für das Reserve-Antibiotikum Colistin. Als letzte Therapiemöglichkeit wird es gegen gefürchtete multiresistente Keime vor allem in Kliniken eingesetzt.

Gefährliche Bakterien in Biofilmen (www.labo.de)
Schneller identifizieren und therapieren
Das Verknüpfungsprotein Lektin LecB eignet sich zur schnellen Diagnose von gefährlichen Pseudomonasstämmen und kann als Zielprotein für die Therapie genutzt werden.

Krim-Kongo-Fieber-Viren (www.labo.de)
Flugsäuger spielen bei der Verbreitung eine Rolle
Das Krim-Kongo-Virus ist ein von Zecken übertragener Erreger, der beim Menschen schweres Fieber mit inneren Blutungen auslösen kann. Bei rund 10 % der Infizierten führt das Virus zum Tod.

Individualisierte Infektionsbekämpfung (www.labo.de)
Medizin nach Maß gegen Bakterien und Viren
Maßgeschneiderte Therapien für jeden Infektionspatienten zu finden: Das ist das langfristige Ziel des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin („Centre for Individualised Infection Medicine“, CIIM), das am 3. Dezember seine Arbeit aufnahm.

Helmholtz-Institut für Pharmazeutische... (www.labo.de)
Neubau wird eingeweiht
Nach rund zweijähriger Bauzeit ist der Neubau des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) fertiggestellt und weitgehend bezogen: Am Freitag, 2. Oktober, wird das knapp 26 Mio. teure Gebäude eingeweiht.

Passkontrolle in der Zelle identifiziert Viren-Erbgut
Die Erbanlagen vieler Viren bestehen aus Ribonukleinsäure, abgekürzt RNA. Auch unser Körper produziert RNA; diese ist der viralen RNA sehr ähnlich. Dennoch kann unser Immunsystem virales Erbgut von körpereigener RNA unterscheiden.

Kampf gegen MERS (www.labo.de)
Eine Impfung für Alle
Im Kampf gegen das gefährliche MERS-Coronavirus (MERS-CoV) gibt es einen Hoffnungsschimmer: Möglicherweise reicht ein einziger Impfstoff aus, um alle momentan bekannten genetischen Linien von MERS-CoV effektiv zu bekämpfen.

Forscher entdecken zwei neue Virengruppen (www.labo.de)
Menschliche Krankheitserreger entwickelten sich aus Insektenviren
Forscher des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben im Tropenwald der Elfenbeinküste zwei neue Virengruppen innerhalb der Familie Bunyaviridae entdeckt.

Wo sich Aids-Viren in Zellen verstecken
Haben Aids-Viren eine Zelle des menschlichen Immunsystems infiziert, lassen sie ihr genetisches Material im Zellkern in die menschliche Erbinformation (DNS) einbauen.

