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Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)

Website:http://www.fnr.de
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PLZ/Ort:18276 Gülzow-Prüzen
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Redaktionelle Berichte

Rapid Prototyping (www.polyformnext.de)

Biokunststoffe im Rapid Prototyping verarbeiten

Die Hochschule Merseburg hat eine Versuchsanlage zum Rapid Prototyping mit Biokunststoffen entwickelt. Auf der Versuchsanlage, die das Fused Extrusion Prototyping-Verfahren anwendet, ließen sich im Projekt verschiedene biogene Kunststoffe wie das aus Polymilchsäure, Stärke, biobasiertem Polyamid und biobasiertem Polyurethan in allen Granulatgrößen bis 300 °C verarbeiten.

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News (www.polyformnext.de)

Kompetenznetzwerk zur Verarbeitung biobasierter Kunststoffe gestartet

Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, überreichte am 22.02.2013 den Teilnehmern am neuen Verbundvorhaben "Verarbeitung von biobasierten Kunststoffen und Errichtung eines Kompetenznetzwerkes im Rahmen des Biopolymernetzwerkes bei der FNR" die Zuwendungsbescheide des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über 4,4 Millionen Euro.

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News (www.labo.de)

FNR veröffentlicht Jahresbericht 2010/2011

Mit Stand vom 30. Juni 2011 betreute die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) insgesamt 435 laufende Projekte mit einem Gesamt-Fördervolumen von knapp 160 Mio. Euro - gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 38 Projekten oder gut 5,5 Millionen Euro.

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News (www.labo.de)

Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe 2011

Zur Ernte 2011 wachsen Energie- und Industriepflanzen auf 2282500 Hektar, schätzt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Dies entspricht etwa 19 % der Ackerfläche Deutschlands und einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um gut 150000 Hektar. Energiepflanzen stehen derzeit auf 1,96 Mio. Hektar. Gegenüber dem Vorjahr wurde der Anbau von Biogaskulturen um 150000 und der für Bioethanol um etwa 10000 Hektar erweitert. Raps für Biodiesel und reines Pflanzenöl als Kraftstoff belegten hingegen etwa 30000 Hektar weniger als in 2010. Der Flächenbedarf von Industriepflanzen blieb wie auch in den Vorjahren relativ konstant.

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