
Neue Technologie entwickelt (www.polyformnext.de)
Fraunhofer ersetzt giftiges Isocyanat bei PUR-Produktion
Fraunhofer-Forschende haben erstmals ein industrietaugliches Verfahren zur Herstellung von Polyurethanen ohne toxisches Isocyanat entwickelt – stattdessen kommt unbedenkliches Dicarbamat zum Einsatz. Das Produktionsverfahren ist bereits im Technikumsmaßstab erprobt.

Cellulosebasis (www.polyformnext.de)
Nachhaltige Carbonfasern für Hightech-Anwendungen
Im Potsdam Science Park entwickelt das Fraunhofer IAP gemeinsam mit der BTU Cottbus-Senftenberg nachhaltige Carbonfasern auf Cellulosebasis für vielfältige Hightech-Anwendungen. Ziel ist es, eine ressourcenschonende Alternative zu konventionellen, erdölbasierten Fasern zu schaffen.

Fraunhofer IAP (www.polyformnext.de)
Isocyanatfreies Schäumen aus Folienmaterial
Forscher:innen am Fraunhofer IAP haben eine Folie entwickelt, die durch Wärme zu einem Polyurethan-Schaum (PU-Schaum) aufschäumt – ganz ohne gesundheitliche Risiken. Die Folie ermöglicht es, isocyanatfrei zu schäumen und verbessert so die Arbeitssicherheit.

Joseph-von-Fraunhofer Preis 2024 (www.polyformnext.de)
Neuartiges Folienmaterial aus dem Biokunststoff PLA
Flexible Einwegfolien wie Tragetaschen oder Müllsäcke werden hauptsächlich aus erdölbasiertem Polyethylen niedriger Dichte (LDPE) hergestellt. Sie besitzen jedoch einen großen CO2-Fußabdruck und tragen zur Umweltverschmutzung durch Kunststoffabfälle bei. Einem Team des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP ist es gelungen, ein flexibles und recycelbares Folienmaterial auf Basis des Biokunststoffs Polylactid (PLA) zu entwickeln und dessen Kommerzialisierung zu ermöglichen.

Projekt Rubio (www.polyformnext.de)
Biokunststoffe werden attraktiver für die Industrie
In dem Projekt Rubio arbeiten 18 Partner daran, dass aus regional verfügbaren pflanzlichen Reststoffen nachhaltige Produkte entstehen, die recyclingfähig und biologisch abbaubar sind. Das Fraunhofer IAP forscht an neuartigen Typen des Biokunststoffs Polybutylensuccinat (PBS). Gemeinsam mit der Firma Polifilm Extrusion wurde nun ein erstes marktfähiges Produkt entwickelt.

Fraunhofer IAP (www.polyformnext.de)
Materialien für gedruckte LED-Displays
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park auf der Lopec 2023 in München gezeigt, was im Bereich gedruckter Elektronik technologisch schon möglich ist.

30 Jahre Polymerforschung (www.polyformnext.de)
Fraunhofer IAP feiert 30-jähriges Jubiläum
Biobasierte Carbonfasern, flexible OLED-Displays, Kautschuk für Reifen mit reduziertem Abrieb, künstliche Augenhornhäute und vieles mehr: Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP feiert 30 Jahre erfolgreiche Material- und Prozessentwicklungen.

Biokunststoffe mit flexiblen PLA-Copolymeren (www.polyformnext.de)
Biokunststoffe werden geschmeidiger
Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP hat die Polymer-Gruppe flexible PLA-Copolymere entwickelt – eine neuartige Klasse von Biokunststoffen, die unter dem Namen Plactid auf den Markt kommt.

Von Medizintechnik bis zum Sportartikel (www.polyformnext.de)
Fraunhofer IAP: Biokompatible und nachhaltige Kunststoffe
Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben eine Herstellungsweise für Polyurethane entwickelt, die auf toxische Isocyanate verzichtet und gleichzeitig Kohlenstoffdioxid als Ausgangsmaterial nutzt. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie werden Polyurethane mit konstanter, reproduzierbarer Qualität entwickelt.

4D-Druck-Technologie (www.polyformnext.de)
Wärme schrumpft gedruckte Objekte
Gedruckte Kunststoffe, die bei Erwärmung in vorab festgelegter Weise einmalig ihre Form ändern? Möglich macht das eine 4D-Druck-Technologie, die im Fraunhofer Cluster of Excellence Programmable Materials CPM entwickelt wurde.

Funktionalisierte Kunststoffe (www.labo.de)
Enzyme erfolgreich in Kunststoffe einbinden
Kunststoffe werden in der Regel bei deutlich über 100 Grad Celsius verarbeitet, Enzyme dagegen halten diesen hohen Temperaturen üblicherweise nicht stand. Forschenden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP ist es gelungen, Enzyme in Kunststoffe einzubauen, ohne dass die Enzyme dabei ihre Aktivität verlieren.

Chemisch modifizierte Biokunststoffe auf... (www.labo.de)
Bioabbaubarkeit von Mikrokapseln
In vielen Lebensbereichen werden erdölbasierte Kunststoffe durch biobasierte ersetzt, auch beim Einsatz von Mikrokapseln. Diese werden etwa zur Verkapselung von Duftstoffen in Waschmitteln oder in Kosmetik eingesetzt. Die Biokunststoffe werden dabei zwar aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, sie müssen aber chemisch modifiziert werden, damit das Material z. B. länger haltbar wird. Doch inwieweit sind diese modifizierten biobasierten Mikrokapseln noch bioabbaubar?

Lkw-Reifen mit weniger Abrieb (www.polyformnext.de)
Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk
Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für Lkw-Reifen.

Forschung für China (www.polyformnext.de)
Oled-Produktionsanlage aus einer Hand
Im Auftrag eines chinesischen Produzenten entwickelt das Potsdamer Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit drei deutschen Firmen eine Oled-Produktionsanlage.

25 Jahre Fraunhofer IAP (www.polyformnext.de)
Polymer-Know-how für die Zukunft
Seit 1992 treibt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm zusammen mit Partnern aus der Industrie die Zukunft von Polymeranwendungen voran.

Gedruckte Elektronik (www.labo.de)
Von der Idee zur Serienproduktion
Eine Pilotanlage für die kundenspezifische Entwicklung gedruckter Elektronik im industrienahen Maßstab stellt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP auf der Fachmesse für gedruckte Elektronik LOPEC 2016 vor.

Isolierung von Synthesekautschuk (www.labo.de)
Fraunhofer PAZ halbiert Energiekosten
Kautschuk ist ein gefragter Rohstoff, vor allem für Autoreifen, aber auch für Gummiprodukte und Matratzen. Nicht zuletzt weil das Angebot an Naturkautschuk schwankt, ist synthetisch hergestellter Kautschuk eine wichtige Alternative.

Kosten sparen in Krankenhäusern (www.labo.de)
Mit Antikörpern Tumore schnell erkennen
Antikörper bekämpfen Viren und Bakterien. Sie heften sich auch an Krebszellen – in einer typischen, charakteristischen Weise. Fraunhofer-Wissenschaftler nutzen diese Eigenschaft, um Krebszellen in Gewebeproben nachzuweisen.

Quantum Dots aus Indiumphosphid (www.labo.de)
Prächtige Farben durch umweltfreundliche Kristalle
Quantum Dots haben für einen Qualitätssprung bei der Farbwiedergabe in LC-Displays gesorgt. Diese cadmiumbasierten Nanokristalle entpuppten sich allerdings als umweltschädlich.

Grüne Werkstoffe (www.polyformnext.de)
Biokunststoffe für den Schulalltag
Im Chemieunterricht können Schüler künftig etwas über Bio-Kunststoffe lernen und sie begreifen – im wahren Wortsinne: Die Bausteine eines Molekülbaukastens sollen künftig aus einem Biokunststoff produziert werden.

Grüne Werkstoffe (www.polyformnext.de)
Biobasierte Folien werden industrietauglich
In einem Workshop will das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP am 10. Juni 2015 zeigen, wie sich Biopolymere in der Folienproduktion auf herkömmlichen Maschinen verarbeiten lassen.

Natürliche Ressourcen schonen (www.polyformnext.de)
Künstlichen Kautschuk leistungsfähiger machen
Naturkautschuk ist in einigen Anwendungen wie Hochleistungs-Lkw-Reifen aktuell kaum ersetzbar. Die vier Fraunhofer-Institute IAP, IME, ISC und IWM arbeiten daran, synthetischen Kautschuk so leistungsfähig wie Naturkautschuk zu machen.

Qualitätskontrolle von Getränken (www.labo.de)
Bakterien-Schnelltest für Bier, Milch und Co.
Um eine hohe Qualität ihrer Biere zu garantieren, überwachen Brauereien den Produktionsprozess sehr genau. Mit einem neuartigen Polymerpulver lassen sich die Kontrollen künftig beschleunigen und vereinfachen. Auch Getränke wie Milch, Säfte, Cola und Rotwein können Hersteller mit dem Schnell-Check prüfen.

Solarmodule in Glas gebettet
Organische Solarmodule haben gegenüber Silicium-Solarzellen Vorzüge. Ein Knackpunkt ist jedoch ihre kürzere Lebensdauer. Forscher arbeiten an einer vielversprechenden Lösung: Sie nutzen flexibles Glas als Trägersubstrat, wodurch die empfindlichen Bauteile besser geschützt sind.

