
Lkw-Reifen mit weniger Abrieb (www.polyformnext.de)
Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk
Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für Lkw-Reifen.

Wasseranalytik durch Festphasenmikroextraktion (www.labo.de)
Fest statt flüssig
Der Einsatz der Festphasenmikroextraktion (SPME) ermöglicht die lösungsmittelfreie Extraktion der Wasserphase in Biokonzentrationsstudien und liefert wertvolle Zusatzinformationen zum Anteil bioverfügbarer Konzentrationen.

Stammzellenforschung (www.labo.de)
Deutsch-amerikanische Qualitätskontrolle
Um die Qualitätskontrolle menschlicher Stammzellen weiter zu verbessern, bündeln drei Partner ihre Kräfte: Das The Scripps Research Institute (TSRI) in Kalifornien, USA, sowie das ZIP Kiel und das Fraunhofer-Institut IME.

Noch ungenutzte Kohlenstoffquelle (www.labo.de)
Kraftstoff und Chemikalien aus Stahlwerksabgasen
Kohlenmonoxidreiche Abgase aus Stahlwerken werden nur zu einem kleinen Teil als Strom oder Wärme zurückgewonnen. Fraunhofer-Forscher haben einen neuen Verwertungsweg für diese stofflich ungenutzte Kohlenstoffquelle aufgetan.

Löwenzahn-Kautschuk (www.labo.de)
Autoreifen bestehen Praxistest
Löwenzahn ist eine robuste Pflanze, aus der sich ein gefragter Rohstoff gewinnen lässt: Kautschuk. Dieser ist für die Produktion von Gummi unerlässlich. Fraunhofer-Forscher nutzen Russischen Löwenzahn, um große Mengen an Naturkautschuk herzustellen.

Gummi aus Löwenzahn (www.labo.de)
Schlüsselkomponenten der Kautschuk-Entstehung identifiziert
Löwenzahn ist eine robuste und anspruchslose Pflanze, aus der sich ein begehrtes Produkt gewinnen lässt: Kautschuk. Seit einigen Jahren rückt Löwenzahn daher zunehmend in den Fokus der Gummi herstellenden Industrie.

Natürliche Ressourcen schonen (www.polyformnext.de)
Künstlichen Kautschuk leistungsfähiger machen
Naturkautschuk ist in einigen Anwendungen wie Hochleistungs-Lkw-Reifen aktuell kaum ersetzbar. Die vier Fraunhofer-Institute IAP, IME, ISC und IWM arbeiten daran, synthetischen Kautschuk so leistungsfähig wie Naturkautschuk zu machen.

Pflanzenschutzmittel in Oberflächengewässern (www.labo.de)
Belastung durch Pestizide genauer vorhersagen
Die EU will die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln weiter optimieren. Dazu sollen die unterschiedlichen nationalen Verfahren weiter harmonisiert werden. Fraunhofer-Forscher haben eine Software zur Abschätzung von Pestiziden in Oberflächengewässern für Deutschland entwickelt.

Fraunhofer und Continental bauen Pilotanlage (www.labo.de)
Löwenzahn-Kautschuk
Aus dem Saft des Löwenzahns lässt sich Kautschuk gewinnen. Doch der entscheidende Durchbruch zur industriellen Fertigung gestaltete sich schwierig. Das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie optimierte in den letzten Jahren gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft die Züchtung und die Produktionstechnik.

