
Die Rolle von Nukleolusgröße und Fibrillarinmenge beim Infektionsschutz
Kölner Forscher zeigen die Bedeutung einer Verringerung von Nukleolusgröße und Fibrillarinmenge für die Immunantwort bei bakteriellen Infektionen auf.

Ein neuer Buchstabe im Zellalphabet
Das Erbgut in unseren Zellen muss ständig repariert werden, um die Entstehung von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, zu verhindern. Dafür schickt die Zelle „Reparatur-Proteine“ zu den geschädigten Bereichen der DNA.

Stammzellen unter Zugzwang (www.labo.de)
Äußere Reize verändern die DNA im Zellkern
Stammzellen können fühlen und auf mechanische Reize von außen reagieren. Dies ist ein Ergebnis der Forschungsgruppe um Sara Wickström, Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln.

Ein Netzwerk für Langlebigkeit (www.labo.de)
Transkriptionsfaktoren beeinflussen die Lebensspanne von Rundwürmern
Das Altern wird durch nach und nach einsetzende Störfaktoren ausgelöst, die verschiedene Prozesse in unseren Zellen beeinträchtigen.

Gen-Fragmente steuern Hirnentwicklung
Zellen schneidern ein Nervenkostüm: Die bruchstückhafte Abschrift eines Gens lässt Hirnzellen so reifen, dass sie Vernetzungen bilden können, um Erfahrungen zu verarbeiten.

Amyotrophe Lateralsklerose und... (www.labo.de)
Toxische Arginin-haltige Proteine schädigen Nervenzellen
Jüngste Erkenntnisse der biomedizinischen Grundlagenforschung könnten den Weg zu neuen Therapien gegen ALS und einer speziellen Form von Demenz ebnen.

