
Aluminium-Batterie mit neuartigem Elektrolyten
Ein Forschungsteam der TU Bergakademie Freiberg hat Fortschritte bei der Entwicklung einer Aluminium-Polymer-Batterie erzielt. Ziel ist eine kostengünstige, nachhaltige Energiespeicherung für den industriellen Einsatz.

Für präzise Gesteinsanalysen (www.labo.de)
Metallfreies Reinraumlabor
An der TU Bergakademie Freiberg werden u. a. Gesteinsanalysen durchgeführt. In einem metallfreien Reinraumlabor ist es möglich, solche Analysen hochpräzise durchzuführen, um das Altern von Gesteinen genau zu datieren.

Mariner Schwamm als Basis (www.labo.de)
Verbundwerkstoff mit Potenzial
Aus einem gezüchteten marinen Schwamm haben Forschende der TU Bergakademie Freiberg ein Material hergestellt, das in Filtersystemen zum Einsatz kommen könnte.

Projekt Amareto (www.polyformnext.de)
Sachsen bündelt Forschungskompetenzen
Universitäten erhalten Anschubfinanzierung für gemeinsames Projekt. 5,5 Millionen Euro gibt das Land Sachsen für ein gemeinsames Forschungsprojekt von drei Technischen Universitäten und einem Fraunhofer Institut.

Rohstoffsuche im Geyerschen Wald (www.labo.de)
Hochauflösende Magnetfeld-Erkundung im Erzgebirge
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und die TU Bergakademie Freiberg sowie weitere Partner setzen ihre Suche nach fort.

Gewinnung Seltener Erden mittels Calixarenen (www.labo.de)
Neues Forschungsprojekt „SE-FLECX“ gestartet
Seltene Erden sind begehrt, weil sie für die Herstellung vieler Hightech-Produkte benötigt werden. Allerdings ist ihre Gewinnung aus Erzen aufwendig und häufig umweltbelastend.
Dem Geheimnis der Biomineralisation auf der Spur
Vom 27. bis 30. August findet in der Universitäts- und Bergbaustadt Freiberg das "International Symposium on Biomineralization" statt.
Europas modernstes Brennstoffinstitut eingeweiht
Wofür kann Braunkohle noch genutzt werden, außer zur Stromerzeugung? Wie kann man vermeiden, dass beim Verbrennen klimaschädliches Kohlendioxid entsteht? Welche Technologien brauchen wir, um uns für das Nach-Erdöl-Zeitalter zu rüsten? Nach Antworten auf solche Fragen wird künftig im Deutschen Brennstoffinstitut (DBI) Bergakademie an der TU Bergakademie Freiberg in Sachsen geforscht werden. Mit der Neugründung des DBI-Bergakademie soll an die lange Tradition des Deutschen Brennstoffinstituts in Freiberg angeknüpft werden.

