
Frank Winkler erhält den Brain Prize 2025
Für seine Forschung zu Nervensystem-Krebs-Interaktionen erhält Prof. Dr. Frank Winkler den renommierten Brain Prize 2025. Er teilt sich den mit 1,3 Millionen Euro dotierten Brain Prize mit Professorin Michelle Monje, die an der Stanford University, USA, inoperable Hirntumoren bei Kindern erforscht.

Digitale Prävention (www.labo.de)
Was wird aus "gesunder Bräune" in 25 Jahren? Eine App zeigt's!
Die "Sunface App" soll Jugendliche (und junge Erwachsene) für Gefahren durch UV-Strahlung sensibilisieren.
Zika-Virus-Forschung (www.labo.de)
Universitätsklinikum Heidelberg erhält 10 Millionen Euro für Zika-Virus-Forschung
Die Europäische Union stellt dem Uniklinikum Heidelberg rund 10 Millionen Euro für die Zika-Virus-Forschung zur Verfügung. Damit liegt der Schwerpunkt der Zika-Virus-Forschung in Deutschland künftig in Heidelberg.

Zika-Viren machen Wirtszellen zu „Virus-Fabriken"
Wissenschaftler des Heidelberger Universitätsklinikums zeigten in einer aktuellen Veröffentlichung neue Einblicke in Zellen, die vom Zika-Virus befallen sind. Die Viren bauen Zellbestandteile so um, dass dort „Fabriken" zur Virusvermehrung entstehen.

Überschießende Immunreaktion wird ausgebremst (www.labo.de)
Immunsystem mit Zeitschaltuhr
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten einen bislang unbekannten Rückkopplungsmechanismus des menschlichen Immunsystems.

Sauerstoff erweckt „schlafende“ Tumorzellen
Lange galt es als ausgemachte Sache: Der durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöste Gebärmutterhalskrebs ist auf zwei bestimmte Virusproteine angewiesen. Fehlen sie, so stellen die Krebszellen dauerhaft ihr Wachstum ein.

Erbgut-Schutzhülle erstmals im Innern des Virus dargestellt
Wissenschaftler der Molecular Medicine Partnership Unit, einer Kollaboration zwischen EMBL und Universitätsklinikum Heidelberg, nutzen höchstauflösende bildgebende Verfahren: Aufnahmen von realen intakten Viren zeigen, wie deren Eiweißhülle Capsid aufgebaut ist.

„Enhancer-Kidnapping" bei Krebs (www.labo.de)
Gekidnappter Verstärker aktiviert Krebsgen
Das Erbgut von Krebszellen unterscheidet sich von dem gesunder Zellen. Häufig sind Gene oder ganze Genregionen gelöscht oder mehrfach vorhanden. Aufgrund solcher struktureller Veränderungen können krebsauslösende Gene in die Nachbarschaft von genetischen Verstärkern (Enhancern) gelangen und ein Tumorwachstum verursachen.

Seltene angeborene Krankheit bei Kleinkindern (www.labo.de)
Genetische Ursache entdeckt
Kommen Kinder mit seltenen angeborenen Organschäden, Gedeih- und Entwicklungsstörungen zur Welt, bleibt die Ursache häufig ungeklärt - eine zielgerichtete Therapie ist so kaum möglich.
Molekulare Merkmale verraten neue Hirntumorarten
Ein internationales Team unter der Leitung von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg hat eine Gruppe der so genannten primitiven Hirntumoren bei Kindern umfassend molekular analysiert.

Deutscher Krebspreis (www.labo.de)
Prof. Dr. Andreas von Deimling wird ausgezeichnet
Tumoren aufs Molekül genau diagnostizieren für eine individuell abgestimmte Krebstherapie: Der Heidelberger Neuropathologe erhält die Auszeichnung beim Deutschen Krebskongress für seine wegweisenden translationalen Forschungsarbeiten.

Wenn Abwehrzellen das Gehirn schädigen (www.labo.de)
Aus Freund wird Feind
Heidelberger Neurophysiologen haben entdeckt, unter welchen Bedingungen Abwehrzellen das Gehirn schädigen. Ihre Forschungsergebnisse helfen, Erkrankungen mit entzündlicher Neurodegeneration wie Morbus Alzheimer und Multiple Sklerose besser zu verstehen.

Bauchspeicheldrüsenkrebs hemmen (www.labo.de)
Immunzellen blockieren
Forscher aus Heidelberg und den USA zeigten: Aktivieren Immunzellen im Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs einen bestimmten Signalweg, fördern sie damit das Tumorwachstum statt es zu hemmen.

Ein bösartiges Netzwerk macht Tumore resistent gegen Therapie
Glioblastome sind die bösartigsten unter den Hirntumoren. Ärzte und Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Uniklinikums Heidelberg beschreiben dass die Glioblastomzellen untereinander durch Zellfortsätze verbunden sind.

Kontakte zwischen Nervenzellen (www.labo.de)
Signalweitergabe ja oder nein?
Gäben die geschätzt 100 Milliarden Nervenzellen des Gehirns sämtliche eingehenden Signale eins zu eins weiter, wäre keine Informationsverarbeitung mehr möglich und auch jede andere Hirnfunktion käme zum Erliegen.

Unheilbare Hirntumore (www.labo.de)
Zwei neue Biomarker zeigen längeres Überleben an
Zwei neu entdeckte Biomarker zeigen bei Patienten mit äußerst aggressiven Hirntumoren, den Glioblastomen, zuverlässig ein vergleichsweise langsames Fortschreiten der bislang unheilbaren Erkrankung an.

Herzerkrankungen (www.labo.de)
Den molekularen Ursachen auf der Spur
Chronische Herzschwäche ist bis heute nicht heilbar, unabhängig davon, ob Veränderungen im Erbgut oder jahrelang unbehandelter Bluthochdruck die Ursachen sind.

Wo sich Aids-Viren in Zellen verstecken
Haben Aids-Viren eine Zelle des menschlichen Immunsystems infiziert, lassen sie ihr genetisches Material im Zellkern in die menschliche Erbinformation (DNS) einbauen.
Neuer Signalweg bei der Entstehung der... (www.labo.de)
Der Kampf ums Eisen
Chronische Infektionen, wie sie häufig bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem auftreten, führen indirekt auch zu einem Mangel an rotem Blutfarbstoff. Die Betroffenen leiden unter Anämie.
Krebsdiagnose und -behandlung (www.labo.de)
1,3 Mio. Euro für innovative Geschäftsideen
Zwei Existenzgründerteams des Universitätsklinikums Heidelberg haben sich im Wettbewerb um die begehrte eXist-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgesetzt: Sie entwickeln einen neuen Diagnosemarker für bestimmte Krebsarten sowie eine neue Behandlungsstrategie bei Krebsvorstufen.

Therapieverlauf gezielt steuern (www.labo.de)
Wie verändern sich Krebszellen?
Tumorzellen bestrahlen oder mit Medikamenten, die das Krebswachstum beeinflussen, behandeln - je nach Art des Lungenkrebses versprechen unterschiedliche Behandlungsmethoden den besten Erfolg.

Genveränderungen beeinflussen Nervenzellen
Bei Schizophrenie-Patienten haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg zehn bisher unbekannte Genveränderungen (Mutationen) entdeckt. Das betroffene Gen liefert den Bauplan für ein Gerüstprotein, das so genannte SHANK2-Protein, das eine entscheidende Rolle bei der Signalweitergabe zwischen Nervenzellen spielt.

Eiweiße hemmen, Krebswachstum verhindern (www.labo.de)
Vielversprechender Wirkstoff bei einer Form von Blutkrebs
Eine Studie unter Beteiligung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg zeigt, dass ein Wirkstoff, der für andere Krebsformen bereits zugelassen ist, auch bei akuter myeloischer Leukämie wirksam ist und die Lebenserwartung der Patienten verlängert.

Strukturproteine des Aids-Erregers (www.labo.de)
Neue Einblicke in den Aufbau von HIV
Wie lagern sich die Strukturproteine des Aids-Erregers HIV zu einer vollständigen Virushülle zusammen? Der Antwort auf diese Frage sind Wissenschaftler des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und des Universitätsklinikums Heidelberg mit Hilfe der hochauflösenden Kryo-Elektronentomographie nun etwas näher gekommen.

