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Datenbank für anorganische KristallstrukturenSolarzellen technisch längst nicht ausgereizt
Für die Suche nach neuen geeigneten kristallinen Verbindungen, wie sie z.B. in Solarzellen verwendet werden, nutzen Forscher die Datenbank für anorganische Kristallstrukturen (ICSD) vom FIZ Karlsruhe.
Dreidimensionale Abbildung einer Kristallstruktur, entnommen aus der Datenbank ICSD. Es handelt
sich dabei um die kristalline Verbindung Quecksilber-Dirubidiumtetratelluridstannid (HgRb2SnTe4).