BOLA-Rührwellen

Unzerbrechlich

Die im Labor üblichen Glas-Rührwellen haben einen entscheidenden Nachteil: Sie können zu Bruch gehen. Abgesehen von der Verletzungsgefahr kann das zu rührende Medium durch die Splitter nicht nur verunreinigt, sondern im ungünstigen Falle sogar unbrauchbar werden.

BOLA-Rührwellen schalten dieses Risiko aus. Der Grund hierfür ist die völlig andere Beschaffenheit im Aufbau und im Material. Der Wellenkern besteht aus Edelstahl mit einer Ummantelung aus PTFE – der eigentliche Rührkopf sogar aus Voll-PTFE.

Die Vorteile dieser Kombination: Zum einen verleiht der Edelstahlkern der Rührwelle die notwendige Stabilität – sie ist dadurch unzerbrechlich und lässt sich fest im Rührwerk einspannen. Zum anderen bietet das PTFE eine nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit, ermöglicht den Einsatz bis 250 °C, ist antihaftend und wirkt als Isolierung gegenüber dem Edelstahlkern. Der Rührkopf selbst ist nachlaufsicher mit der Welle verankert. Dadurch werden höhere Drehmomente als bisher auf das Medium übertragen. Ein weiterer Pluspunkt ist die variable Verwendung sowohl für Rechts- als auch für Linkslauf. BOLA-Rührwellen stimmen maßlich mit den KPG-Glas-Rührwellen überein und können daher jederzeit 1:1 ausgetauscht werden.

Die ideale Ergänzung/Erweiterung zu den bestehenden Rührwellen mit feststehender Rühreinheit sind die neuen Zusatzflügel. Sie lassen sich optional auf jeder Welle mit 8 oder 10 mm Durchmesser in der Höhe und in der Drehrichtung frei positionieren (der passende Gabelschlüssel liegt jedem Zusatzflügel bei). Die Rührflügel selbst sind aus PTFE, die Klemmbefestigungen aus einem speziellen PTFE-Compound gefertigt. Dadurch ist die hohe chemische und thermische Resistenz gewährleistet. Dieses „Baukastensystem“ ermöglicht es dem Anwender, seinen Wunschrührer nach seinen Vorstellungen individuell zusammenzusetzen.

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