GraphenforschungEffektive Graphendotierung abhängig von Trägermaterial
Jülicher Physikerinnen und Physiker haben unerwartete Effekte in dotiertem, das heißt mit Fremdatomen versetztem, Graphen entdeckt.
Gitterstrukturen von epitaktischem Monoschicht-Graphen (EMLG) und quasi-freistehendem Monoschicht-Graphen (QFMLG), vor der Dotierung mit Stickstoff (links) und danach (rechts). Die Skala rechts zeigt die Höhe der Proben in Ångström, der Nullpunkt markiert die Grenzschicht Substrat/Graphen. In der EMLG-Probe wurden die Stickstoffatome nur im Graphen selbst eingelagert. Die QFMLG-Probe zeigt Stickstoff in der Grenzschicht. Einige der Wasserstoffatome wurden durch Stickstoff ersetzt, und heben das Graphen an. (Copyright: Forschungszentrum Jülich)

