GraphenforschungEffektive Graphendotierung abhängig von Trägermaterial
Jülicher Physikerinnen und Physiker haben unerwartete Effekte in dotiertem, das heißt mit Fremdatomen versetztem, Graphen entdeckt.
Probe in ARPES: Die Wissenschaftler benutzten winkelauflösende Photoelektronen-Spektroskopie (Angle-Resolved Photo Electron Spectroscopy), um die Dotierung der Graphenproben zu bestimmen. Hier werden die Proben mit UV-Licht bestrahlt, welches Elektronen aus dem Material löst, die dann detektiert werden. Die ursprüngliche Bindungsenergie der herausgelösten Elektronen bestimmt die Geschwindigkeit, mit der sie auf den Detektor treffen. Auf diese Weise konnten sie die Bandstruktur des Graphens rekonstruieren. (Copyright: Forschungszentrum Jülich)

