ImplantatforschungWie Materialoberflächen Zellgemeinschaften steuern
Die Zahl der medizinischen Implantate wächst. Allein in Deutschland werden Jahr für Jahr fast eine Viertelmillion Hüftendoprothesen und zehntausende von Blutgefäßprothesen implantiert.
Die Doktoranden Stefan Maenz (l.) und Tam Pham Thanh im Otto-Schott-Institut für Materialforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Jenaer Materialwissenschaftlern ist es nun gelungen, Polymeroberflächen von künstlichen Blutgefäßen so zu verändern, dass sie die Anhaftung der Blutplättchen und damit die Blutgerinnung wesentlich reduzieren. (Foto: Jan-Peter Kasper)

