Nanoroboter-AntriebeSchub für winzige Boote
Nanoroboter und andere Minivehikel könnten in der Medizin eines Tages wichtige Dienste leisten – etwa ferngesteuerte Eingriffe vornehmen oder pharmazeutische Wirkstoffe an einen gewünschten Ort im Körper befördern.
Ein Enzym-getriebene Nanoroboter: Mit Urease beschichtete Nanoröhrchen werden in einer harnstoffhaltigen Flüssigkeit zum Düsenantrieb, weil das Enzym den Harnstoff in gasförmige Produkte spaltet. Da die Röhrchen stets kleine Asymmetrien aufweisen, strömen die Reaktionsprodukte an einer Seite aus dem Röhrchen heraus und erzeugen einen Rückstoß. (© MPI für Intelligente Systeme)

