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Siliciumchip mit integriertem LaserLicht aus dem Nanodraht
Einen Nanolaser, der tausend Mal dünner ist als ein Haar, haben Physiker an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt. Dank des ausgetüftelten Verfahrens wachsen die Nanodraht-Laser direkt auf Siliciumchips.
Benedikt Mayer und Lisa Janker an der Molekularstrahlepitaxie-Anlage im Walter Schottky Institut der TU München. (Bild / Fotograf: Uli Benz / TUM)