Nanostrukturiertes GermaniumNeue Wege zu hybriden Solarzellen
Mit einem neuen Verfahren stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hauchdünne, robuste und gleichzeitig hochporöse Halbleiterschichten her.
Inverse Opal-Struktur aus Germanium: Germaniumcluster-Lösung füllt die Lücken zwischen Nano-Kügelchen aus Kunststoff. Sobald sich auf der Oberfläche der Kügelchen stabile Germanium-Netzwerke gebildet haben, werden die Template durch Erhitzen herausgelöst. Übrig bleibt der porenreiche Nano-Film. (Bild / Fotograf: Katia Rodewald / TUM)

