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Artikel und Hintergründe zum Thema

Multisensormessgerät

Hohe Flexibilität für individuelle Anforderungen

Das Multisensormessgerät Zeiss O-Inspect wird noch individueller und bietet damit eine noch höhere Flexibilität für unterschiedlichste Anwendungen. Dank einer Erweiterung der O-Inspect-Reihe haben Anwender nun mehrere Gerätegrößen, Varianten und Optionen zur Auswahl.

Dank einer Erweiterung der O-Inspect-Reihe von Zeiss haben Anwender nun mehrere Gerätegrößen, Varianten und Optionen zur Auswahl.

Wer ein taktil-optisches Messgerät sucht, hat mit Zeiss O-Inspect nun die Wahl zwischen mehreren Größen, Beladegewichten und taktilen Messköpfen. „Und das bei gestiegener Dynamik und der Möglichkeit, jederzeit einen chromatischen Fokussensor nachzurüsten. Wir bieten unseren Kunden damit eine deutlich höhere Flexibilität, das richtige Gerät für ihre individuellen Anforderungen auszuwählen“, sagt Christoph Stark, Produktmanager bei Zeiss.

Zeiss O-Inspect wird unter anderem bei der Messung von Zahnimplantaten, winzigen Fahrzeugteilen oder empfindlichen Smartphone-Komponenten verwendet. Wenn Werkstücke entweder sehr klein oder filigran sind oder wenn hohe Stückzahlen zu messen sind, können Anwender auch den Kamerasensor der Zeiss O-Inspect auswählen. Bei dreidimensionalen Prüfmerkmalen dagegen greifen sie auf die Vorteile des taktilen Scanningsensors zurück. Der chromatische Fokussensor schließt die Lücke zwischen taktiler und Kamera-Sensorik.

Doppeltes Messvolumen bei verbesserter Genauigkeit
Aufgrund gestiegener Anforderungen an die Messtechnik sowie immer kürzerer Produktzyklen sind Anwender der Zeiss O-Inspect nun nicht mehr auf eine Gerätegröße beschränkt: Die kleinste Version hat Maße von 300 x 200 x 200 mm, das heißt ein Messvolumen von 12 dm³. Die mittlere Version liegt bei 500 x 400 x 300 mm beziehungsweise 60 dm³. Wer noch größere oder schwerere Werkstücke messen oder großformatige Paletten mit zahlreichen Teilen beladen möchte, für den bietet Zeiss eine XXL-Variante an. Sie besitzt ein Messvolumen von 800 x 600 x 300 mm, also 144 ddm³, und ist für ein Beladegewicht von bis zu 100 kg ausgelegt.

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Große Flexibilität erhält der Anwender jetzt auch beim taktilen Messkopf. Hier hat er zum Beispiel die Wahl zwischen den Scanningmessköpfen VAST XXT TL1 und VAST XXT TL3. Die Variante TL1 verfügt über geringste Messkräfte und eignet sich dadurch besonders für das Scannen sensibler Werkstücke wie etwa Komponenten von Kameralinsen oder dünnwandigen Kunststoffspritzgussteilen bei Smartphones. Die Variante TL3 lässt sich bei größeren Werkstück-Abmaßen variabler einsetzen

Investition für die Zukunft
Manche Zusatzoptionen waren bisher an eine bestimmte Messgerätegröße der Zeiss O-Inspect gebunden, heute sind sie für alle erhältlich: etwa die Drei-Punkt-Aufnahme für Palettensysteme oder auch der chromatische Fokussensor. Dieser kann alternativ auch nachgerüstet werden, weil Zeiss alle O-Inspect-Modelle ohne Aufpreis mit der dafür nötigen Halterung, dem Lichtleiterkabel etc. versieht. „Eine Investitionssicherheit für Unternehmen, die für die Zukunft gerüstet sein wollen“, so Stark. Auch Anwender, die vorhaben, mehrere Teile auf Paletten zu messen, profitieren von der neuen Zeiss O-Inspect-Familie.

Neben den zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten zeichnet sich die neue Produktfamilie aber auch durch eine deutlich höhere Dynamik aus. Das gilt sowohl für die Verfahrgeschwindigkeit bei manueller Bedienung als auch im CNC-Ablauf. „Das Ergebnis ist eine Produktfamilie, die nicht nur deutlich flexibler, sondern auch produktiver ist und sich für den Anwender somit vom ersten Tag an rechnet“, sagt Christoph Stark.

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