Materialanalyse mit RasterelektronenmikroskopieRekonstruktion der Himmelsscheibe von Nebra im Labor
Forschende der Universität Magdeburg analysieren die Himmelsscheibe von Nebra mit Elektronenrückstreumessungen und Rasterelektronenmikroskopie (REM). Einblicke in thermomechanische Prozesse und Rekristallisation mit modernsten Laborverfahren.
Dr. Christian-Heinrich Wunderlich vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (vorn) mit einer Replik der Himmelsscheibe von Nebra und Prof. Dr. Thorsten Halle im Labor auf dem Campus der Uni Magdeburg, wo die Untersuchungen stattfanden. © Jana Dünnhaupt / Uni Magdeburg

