SpinnenseideRasante Fadenbildung
Dank einer ausgefeilten Mikroskopie-Technik haben Hannes Neuweiler, Julia Ries und Simone Schwarze jetzt neue Einblicke in die Bildung von Spinnenfäden gewonnen. Die Würzburger Biotechnologen betrachteten an den einzelnen Proteinen einen speziellen Abschnitt, das so genannte aminoterminale Ende.
Dieses Spinnenseidenprotein wechselt seine Form zwischen orange- und cyanfarbiger Struktur innerhalb von Bruchteilen einer tausendstel Sekunde. Die Stelle, an der eine Sonde zur Sichtbarmachung der Bewegung eingebracht wurde, ist blau und rot markiert. (Bild: Hannes Neuweiler)

