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"Life Science Conference" in Jena

Die Analytik Jena AG veranstaltete vom 3. bis zum 4. Mai 2012 mit der "Life Science Conference 2012" bereits zum zweiten Mal ihren rfahrungsaustausch, der insbesondere Kunden und Wissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Forschungsthemen sowie analytischen Trends auf dem Gebiet der Biotechnologie und Molekulardiagnostik gibt. Das Unternehmen versammelte in diesem Jahr insgesamt knapp 150 Konferenzteilnehmer an seinem Konzernsitz in Jena und registrierte damit einen stark gewachsenen Zuspruch für diese noch junge Veranstaltungsreihe.

In seinem Grußwort an die Teilnehmer sagte der Vorstandsvorsitzende der Analytik Jena AG, Klaus Berka: "Wir wissen, dass wir in diesem weltweit stark wachsenden Bereich Life Science noch am Anfang stehen. Aber unsere Profilierung zum anerkannten Systemanbieter schreitet gut voran, und das überwältigende Interesse an dieser Veranstaltung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg zu sind."

Dank des Erfolges der "Life Science Conference 2010" hat sich diese Veranstaltung bereits nach kurzer Zeit als Plattform für Diskussionen rund um Life-Science-Themen und Forschungsfragen von morgen etabliert. Die Resonanz nach den zwei Konferenztagen war entsprechend positiv:

Dr. Ulrich Busch vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und einer der Referenten der Konferenz sagte: "Eine sehr gelungene und interessante Veranstaltung. Diese reichte von anwendungsbezogenen Forschungsthemen bis hin zur Zukunft der Analytik Jena."

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Angela Hilbert vom Friedrich Löffler Institut in Wusterhausen resümierte: "Es war für mich eine positive Veranstaltung. Die zukunftsweisenden und neuartigen Techniken haben mich sehr beeindruckt und sind auch für meine weitere Arbeit von großem Interesse."

Dr. Antje Labes, GEOMAR meinte: "Eine Wohlfühlveranstaltung! Das Seminar hatte genug Tiefe und eine Mischung aus sehr interessanten Teilnehmern. Diese Konferenz hat für mich im deutschsprachigen Raum ein Alleinstellungsmerkmal. Ich finde es weiterhin sehr schön, da ich selbst Anwender bin, das Stammhaus der Analytik Jena besuchen zu dürfen."

Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf den Themen Molekularbiologie und Biotechnologie. Prominente Gastredner waren neben Dr. Ulrich Busch u.a. auch Prof. Dr. Michael W. Pfaffl von der Technischen Universität München. Dass die Konferenz gut angenommen wurde, zeigten auch die regen Diskussionen über Strategien und Standards zur Durchführung quantitativer Real-Time-PCR, Tumordiagnostik und Infektionsdiagnostik oder auch über neuartige Methoden zur Aufkonzentrierung von Viren oder zellfreier Nukleinsäuren in biologischen Proben für eine nachfolgende Isolierung von Nukleinsäuren sowie neuartige Nanopartikel-basierte Nachweisverfahren für Zielnukleinsäuren im Anschluss an die insgesamt 12 Fachvorträge aus diesen ganz unterschiedlichen Themenkreisen.

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