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Analytik Jena erhält Großauftrag aus Pakistan

Die Analytik Jena AG hat über ihr Leipziger Tochterunternehmen AJ Roboscreen GmbH einen Großauftrag über die Lieferung von Systemen für die Probenvorbereitung und den Nachweis von verschiedenen Viren an elf pakistanische Kliniklabore erhalten.

Über einen regionalen Vertriebspartner hatte die AJ Roboscreen GmbH in diesem Zusammenhang den Zuschlag für eine umfangreiche öffentliche Ausschreibung erhalten und sich dabei gegen namhafte Mitbewerber durchgesetzt. Der Auftrag wird im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres der Analytik Jena AG wirksam und bemisst sich auf fast eine halbe Million EUR. Die Lieferung erfolgt noch innerhalb des laufenden Geschäftsjahres und ist zunächst für ein Jahr vorgesehen.

"Wir freuen uns über diesen Auftrag. Er unterstreicht unsere Strategie, den Reagenzienverkauf in den Fokus der Vertriebsaktivitäten zu rücken", sagte Alexander Berka, Leiter des Geschäftsbereichs Life Science der Analytik Jena AG. "Der Testkit, der neben dem Nachweis von Viren auch die Reagenzien für die Probenvorbereitung beinhaltet, basiert auf eigenen Technologien und Patenten und ist CE-IVD zugelassen."

Die AJ Roboscreen GmbH, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Analytik Jena GmbH mit Sitz im Norden Leipzigs, ist spezialisiert auf die Entwicklung diagnostischer Kits, Reagenzien, Feinchemikalien und Einweg-Verbrauchsmaterialien für die standardisierte Aufreinigung und Detektion von Nukleinsäuren sowie für den Nachweis spezifischer Proteine.

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